Die GDL fordert ja nicht, die Deutsche Bahn zu einem genossenschaftlichen oder kollektiven Betrieb in Mitarbeiterhand zu transformieren. Die GDL fordert lediglich fünf Prozent mehr Lohn und eine einstündige Reduzierung der Arbeitszeit auf 38 Stunden pro Woche.

Bild: F.R.

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Die GDL streikt für uns alle!

Von Patrick Spät

Quelle: Heise-online vom 05.05.2015

Streiks sind der minimal notwendige Protest gegen die maximalen Zumutungen der Lohnarbeit

„Wir streiken / Maschinen Stopp / Streik bis zum Sieg / Wir werden kämpfen / und uns gehört die Fabrik!“ Diese Zeilen gab die Musikband Ton Steine Scherben den protestierenden Menschen 1970 mit auf den Weg. Dagegen sind die jüngsten Streiks bei der Bahn ein Ponyhof. Denn an der Eigentumsfrage rüttelt heute keine Gewerkschaft mehr. Die Streikenden kämpfen zwar völlig zu Recht, aber zunächst nur für ihre Existenzberechtigung als Lohnarbeiter. Die GDL [1] fordert ja nicht, die Deutsche Bahn zu einem genossenschaftlichen oder kollektiven Betrieb in Mitarbeiterhand zu transformieren. Die GDL fordert lediglich fünf Prozent mehr Lohn und eine einstündige Reduzierung der Arbeitszeit auf 38 Stunden pro Woche. Weiterlesen

Vor einiger Zeit schrieb ich von „Europas Schande“. Das lässt sich nun erweitern auf „Südostasiens Schande

katynkaFlüchtlingsdrama in Südostasien – Wer sind die Rohingya?

von CathrinKa Pro  15.05.2015

Ein ähnliches Drama wie im Mittelmeer scheint sich zurzeit auch im Indischen Ozean abzuspielen. Rund 8.000 Flüchtlinge aus Myanmar versuchen in kleinen Booten auf dem Seeweg den Repressionen in ihrer Heimat zu entkommen. Leider scheinen jedoch die Regierungen der Zielländer dieser Flüchtlinge nicht in der Lage zu sein, damit menschenwürdig umzugehen. Genau wie wir es aus Europa kennen. Die Menschen in den Booten werden zwar mit Treibstoff und Proviant versorgt, aber anschließend wieder aufs Meer hinausgeschickt. Besonders unrühmlich ist dabei die Rolle der Regierung von Malaysia, die es glatt ablehnt, auch nur einen einzigen ihrer moslemischen Glaubensbrüder aufzunehmen. Vor einiger Zeit schrieb ich von „Europas Schande“. Das lässt sich nun erweitern auf „Südostasiens Schande“. Weiterlesen

SNI preist seinen Trainer Leo Martin so an: Er war „10 Jahre lang für einen großen deutschen Nachrichtendienst im Einsatz.“ Sein Spezialgebiet war das Anwerben und Führen von V-Leuten. Martins Standard-Referat bei Seminaren lautet: „Analyse des Verhandlungspartners: Vom Geheimdienst lernen.“ Was auf der SNI-website nicht steht: „Leo Martin“ heißt in Wirklichkeit anders.

gewerkschaftsbekämpferMit Geheimdienstmethoden gegen Gewerkschaften –

z.B. gegen die GDL

21. Mai 2015 · von R@Z€

Quelle: globalinformations

Wenn der Bahn-Vorstand mit Gewerkschaften verhandelt, ist Werner Bayreuther dabei. Er ist Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverband der Mobilitäts- und Verkehrsdienstleister (Agv-MoVe). Er gehört aber auch zum Team des Schranner Negotiation Institute (SNI) in Zürich. Auf der Website des SNI wird Bayreuther angepriesen: „Er hat die Deutsche Bahn in der Verhandlung mit der GdL beraten und aktiv unterstützt.“ Weiterlesen

Viele der Boote, die für die Flucht über das Mittelmeer genutzt werden, sind simple Fischerboote, die spontan umfunktioniert werden.[4] Will die EU nicht ganze Fischerhäfen präventiv zerstören, dann muss sie ein Boot in genau dem Moment vernichten, in dem es den angestammten Hafen verlässt und die kurze Strecke zum Aufnahmeort für die Flüchtlinge zurücklegt.

schleuserKrieg gegen Flüchtlinge (I+II)

BERLIN/TRIPOLIS

german-foreign-policy vom 15.05.2015 – Der geplante EU-Militäreinsatz zur Verhinderung der Einreise von Flüchtlingen über das Mittelmeer wird vermutlich militärische Operationen auf libyschem Territorium umfassen. Dies berichtet die britische Tageszeitung „The Guardian“, der ein umfangreiches Strategiepapier für die Intervention vorliegt. Demnach sollen, um Schiffe oder Treibstofflager von Fluchtunternehmern zu zerstören, auch Landinterventionen in Libyen erlaubt werden. Unter anderem kämen Einsätze militärischer Spezialkräfte in Frage, heißt es in dem EU-Dokument, das „Kollateralschäden“ unter Zivilisten ausdrücklich nicht ausschließt. Während der Einsatz sich offiziell gegen „Schmuggler“ richtet, zielt er faktisch darauf ab, jegliche Flucht über das Mittelmeer zu verhindern: Die Nutzung der Dienste illegaler Fluchtunternehmer ist für Flüchtlinge derzeit die einzige Möglichkeit, aus Nordafrika nach Europa zu gelangen. Wie Außenminister Frank-Walter Steinmeier bestätigt, ist der Einsatz inzwischen beschlossene Sache. Kritiker warnen, die in Nordafrika festsitzenden Flüchtlinge befänden sich bereits jetzt in einer katastrophalen Situation; ihre Lage werde sich durch die Intervention noch weiter verschlimmern. Zudem könne die EU sich in bewaffnete Auseinandersetzungen mit libyschen Milizen oder sogar mit dem Islamischen Staat (IS) verwickeln. Weiterlesen

An der Parade nahmen auch gemeinsam mit den Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges auch die ehemaligen Blockadeteilnehmer von Leningrad und die Gefangenen der Ghettos und Konzentrationslager teil.

haifaZum 70. Jahrestag des Sieges in Haifa (Israel)

Quelle: http://subscribe.ru/group/russkie-na-ukraine-vzglyad-na-rossiyu/8529761/

Am Freitag, am 8. Mai, begann um 10 Uhr in Haifa die Parade der Veteranen des Zweiten Weltkriegs. Sie war die größte Massendemonstration in Israel. Der Zug der Kriegsteilnehmer begann am historischen Gebäude „Bejt cha-Kranot“. Nach Abschluß der Parade begann im Amphitheater in der Nordau-Straße die offizielle Zeremonie und ein Festkonzert mit Tänzen unter Begleitung eines Blasorchesters. Weiterlesen