Wenn jedoch jemand objektiv auf die wirklichen Bedingungen und Fakten blickte, würde er feststellen, dass Folgendes im Zentrum der Verhandlungen steht: Wie zahlt das Volk weiterhin den hohen Preis für Schulden, die nicht von ihm angehäuft wurden?

KKE1Fortsetzung des »sparsamen Lebens«

Unter der Überschrift »Zur gefährlichen und irreführenden Kampagne ›Solidarität mit dem griechischen Volk‹« veröffentlichte die Sektion für Internationale Beziehungen des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) am Freitag folgende Stellungnahme: Weiterlesen

Oder es wird im Zusammenhang mit der neuen griechischen Regierung und deren neuem Kurs gegen die Macht der Troika und den deutschen Geldsack, dieser Kurs als gegen die USA und die internationale Finanzwelt, mit dem unglaublichen Nachsatz versehen, dass es dann, so Frau von Bouillon., zum “Weltjudentum” nicht mehr weit wäre.

Kreuzritter Gottfried von Bouillon - Journalismus im Geiste des Totschlags von seiner Nachgeborenen?

Kreuzritter Gottfried von Bouillon -
Journalismus im Geiste des Totschlags von seiner Nachgeborenen?

Wen die Antisemitismus-Keule schlägt!

veröffentlicht am 4. Februar 2015 |

von Evelyn Hecht-Galinski

Quelle: Sicht vom Hochblauen

Was augenblicklich in deutschsprachigen Medien an giftigen Suppen zusammengekocht wird, übersteigt alles bisher Dagewesene und wen die Antisemitismus-Keule trifft, der hat nichts mehr zu lachen! Weiterlesen

Einige Anfragen wurden mit der Begründung abgelehnt, dass gemäß der Hausordnung der Universität eine „parteipolitische Betätigung“ auf dem Universitätsgelände nicht zulässig sei.

neubauer_steleBehinderung des antifaschistischen Gedenkens an Dr. Theodor Neubauer

Torsten Schöwitz
Johannesstrasse 156
99084 Erfurt

An die Leitung der Universität Erfurt
Nordhäuser Strasse 63
99089 Erfurt                                                                                                  Erfurt, 09.02.2015

Offener Brief

Betrifft: Behinderung des antifaschistischen Gedenkens an Dr. Theodor Neubauer Weiterlesen

Vielen brennt die Frage unter den Nägeln, ob der Westen dank des jüngsten NATO-Beschlusses ein Stück näher an den Abgrund eines großen Krieges gerückt ist.

gen_ostenBis zum letzten

Neue Eingreiftruppe der NATO

Von Rainer Rupp

Quelle: jungeWelt vom 6. Februar 2015

Von 13.000 auf 30.000 Soldaten will die NATO ihre gegen Russland gerichtete schnelle Eingreiftruppe aufstocken. Dazu soll in den von hysterischem Russenhass besessenen baltischen Staaten und in Polen schweres Gerät wie Panzer und Artilleriegeschütze auf permanenten Basen bereitgestellt werden. Im Krisenfall müssen nur noch die Bedienungsmannschaften aus Deutschland, USA und anderen Bündnisstaaten einfliegen. Die neue Truppe der Angriffsallianz wurde auf Drängen der osteuropäischen »Eliten« von Washington nur zu gern durchgesetzt. Einerseits schafft das für Moskau zusätzlichen Druck, andererseits bindet es die Osteuropäer noch stärker an die USA. Deren indirektes Mitspracherecht in der EU wird gestärkt und zugleich der EU-Führungsanspruch Berlins untergraben. Imperien leben von der Kunst, zu teilen und zu herrschen. Weiterlesen

Sechs russische Überlebende der Schlacht verfaßten zum 72. Jahrestages des Sieges der Roten Armee in Stalingrad einen Offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Veteranen, alle über 90 Jahre alt, bekunden in dem Schreiben ihre Sorge angesichts der zunehmenden faschistischen und revisionistischen Tendenzen in der Ukraine. Sie bitten diesbezüglich um Stellungnahme der Bundeskanzlerin und fordern sie zu einem konsequenten Vorgehen gegen den Neonazismus auf.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAOffener Brief von Stalingrad-Veteranen an Bundeskanzlerin Angela Merkel

Sechs russische Überlebende der Schlacht verfaßten zum 72. Jahrestages des Sieges der Roten Armee in Stalingrad einen Offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Veteranen, alle über 90 Jahre alt, bekunden in dem Schreiben ihre Sorge angesichts der zunehmenden faschistischen und revisionistischen Tendenzen in der Ukraine. Sie bitten diesbezüglich um Stellungnahme der Bundeskanzlerin und fordern sie zu einem konsequenten Vorgehen gegen den Neonazismus auf.

Brief der Überlebenden
an Frau Angela Dorothea Merkel
von den Überlebenden der Schlacht von Stalingrad

Übersetzung von Florian Geißler, Jena

Sehr geehrte Frau Merkel,

70 Jahre nach dem Sieg über die Nazis kommen wir, die Veteranen dieses schrecklichen Krieges und Teilnehmer dieser gräßlichsten Schlacht, zu der Einsicht, dass in Europa ein Gespenst umgeht, das Gespenst der braunen Pest. Dieses Mal ist es die Ukraine, die zur Brutstätte der Nazi-Ideologie geworden ist, die Quelle einer Ideologie von Ultranationalismus, Antisemitismus und Unmenschlichkeit, in der die Ablehnung anderer Kulturen, körperliche Gewalt, die Ausschaltung Andersdenkender und Mord aufgrund von ethnischem Haß praktiziert werden. Weiterlesen