„Einige behaupten, daß es schon gut ist, wenn wenigstens eine Frage der Regierung von Syriza gelöst wird. Aber die Regierung entscheidet nicht nur eine oder mehrere Fragen. Von ihr wird auch gefordert, sich mit einer breiten Palette von Fragen zu beschäftigen, die verbunden sind mit der EU, der NATO, den griechisch-türkischen Beziehungen, mit der Situation im Ägäischen Meer, auf Zypern, mit den Militärinterventionen und Konflikten in der Region und außerhalb unserer Grenzen, d.h. alle diese Fragen zu lösen. Kann den wirklich jemand annehmen, daß irgendeine Regierung nur eine oder mehreren Fragen klärt?“

KKE_kundgebungEine starke KKE –
die Stütze des Volkes

Quelle: rkrp-rpk.ru

Übersetzung aus dem Russischen: Florian Geißler, Jena

Am 11. Januar fand im in bis auf den letzen Platz besetzten Stadion von Piräus eine beeindruckende politisch-kulturelle Veranstaltung statt, die von der Parteiorganisation der griechischen Kommunistischen Partei (KKE) von Attika organisiert worden war. Damit würdigte die Partei ihr 96jähriges Bestehen. Auf der Veranstaltung sprach der Generalsekretär des ZK der KKE, Dimitris Koutsoumpas[1]. Weiterlesen

Die Geschichte der drei getöteten Männer liefert eindeutige Beweise für die hochgradige Unterwanderung islamistischer Strukturen und potentieller krimineller Kerne durch Frankreichs Polizei und Geheimdienst, möglicherweise zudem auch durch ausländische Dienste.

Brüder Said und Chérif Kouachi

Brüder Said und Chérif Kouachi

Tod vor Aussage

Die mutmaßlichen drei Beteiligten an den Pariser Terroraktionen wurden erschossen. Sie waren alte Bekannte der Polizei

Von Knut Mellenthin

Quelle: jungeWelt vom 13l Januar 2016

Die Brüder Said und Chérif Kouachi, 34 und 32, die am Mittwoch die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo überfallen haben sollen, wurden am Freitag in einer Druckerei bei Paris, in der sie sich auf der Flucht verschanzt hatten, von der Polizei erschossen. Angeblich war der tödliche Zugriff unvermeidlich geworden, weil die beiden einen Arbeiter als Geisel gefangenhielten und umzubringen drohten. Das stellte sich jedoch nachträglich als Falschmeldung heraus: Der Mann befand sich ohne Wissen der Brüder zufällig im Gebäude. Weiterlesen

Aber viel wichtiger ist, dass die Mehrheit des Volkes der Ukraine aktiv die Partisanen unterstützte – nirgendwo in den von den Faschisten besetzten Gebieten der UdSSR wurde der Partisanenkrieg gegen die faschistischen Eindringlinge so hart geführt wie in der Ukraine.

partisanen1Jazenjuk und der Große Vaterländische Krieg des Sowjetvolkes

Von Günter Ackermann

Ich war vor ein paar Jahren – anlässlich eines Urlaubs – in Polen in Kołobrzeg an der Ostsee. Diese Stadt war schon unter den Preußen eine wichtige Garnisonsstadt und später ein Kriegshafen, der kaiserlichen Marine und der Marine der Nazis. Heute ist sie Garnison der polnischen Kriegsmarine. Weiterlesen

US-Regierungen haben unentwegt Diktaturen in der arabischen Welt gestützt, die der organisierten Kriminalität der Mafia zur Ehre gereicht hätten und die mit Repression und Folter und dem gottgegebenen Recht der Könige über ihre Länder herrschten.

MuniaDas Gesetz des Krieges

Von Mumia Abu-Jamal

Übersetzung: Jürgen Heiser

Quelle: jungewelt 12.01.2015

Es ist jetzt über ein Jahrzehnt her, dass die USA anfingen, mit ihrem »Kreuzzug gegen die Mächte des Bösen« gen Osten zu ziehen. »Erfolgreich« waren sie nur insofern, dass sie dabei ein Desaster nach dem anderen verursachten und sich unzählige neue Feinde in aller Welt schufen. US-Regierungen haben unentwegt Diktaturen in der arabischen Welt gestützt, die der organisierten Kriminalität der Mafia zur Ehre gereicht hätten und die mit Repression und Folter und dem gottgegebenen Recht der Könige über ihre Länder herrschten. Dabei säuselten die USA immer etwas von »Demokratie« und »Gerechtigkeit« – Worte, die jedoch gegenstandslos wurden, sobald die von ihnen auserwählten Verbündeten brutal über ihre eigenen Völker herfielen und sie wie äußere Feinde bekämpften. Weiterlesen

„Nahe Peschawar bildeten GSG9-Beamte Gotteskrieger … aus“, heißt es in einem Standardwerk über die deutsche Auslandsspionage. „Arabische Freiwillige erhielten auch Training und Unterweisung im pakistanischen Chaman und sogar in Oberbayern.“ „Arabisch“ bezieht sich auf Strukturen wie diejenige von Osama bin Laden.

dschihatDer Krieg kehrt heim (II)

BERLIN/KABUL

german-foreign-policy vom 12.01.2015 – Die westlichen Staaten haben signifikant zum Erstarken des gewalttätigen Dschihadismus beigetragen, der in diesen Tagen auf Europa zurückschlägt, und begünstigen dschihadistische Milizen im Nahen Osten noch heute. Das zeigen Analysen des Afghanistan-Krieges der 1980er Jahre und des aktuellen Bürgerkrieges in Syrien. Demnach verdanken die Dschihadisten ihren internationalen Durchbruch dem Afghanistan-Krieg der 1980er Jahre und damit den westlichen Staaten, die sie damals massiv unterstützten, weil sie fähig zu sein schienen, der Sowjetunion eine strategische Niederlage zu bereiten. Die Bundesrepublik gewährte arabischen „Gotteskriegern“ sogar militärisches Training. Im Bürgerkrieg in Syrien unterstützen regionale Verbündete des Westens, auch Deutschlands, dschihadistische Milizen bis heute, um das gemeinsame strategische Ziel – den Sturz der Regierung Assad – voranzutreiben. Auch im Libyen-Krieg des Jahres 2011 griff der Westen, um Gaddafi aus dem Amt zu jagen, auf tatkräftige Hilfe dschihadistischer Milizen zurück. Dabei wurden jeweils nicht nur Morde, sondern sogar die Zerstörung ganzer Länder in Kauf genommen. Weiterlesen