Er wurde als „lebendige Leiche“ von Afghanistan zum amerikanischen Gefängnis auf Kuba transportiert: gefesselt, geknebelt, mit einem Sack über dem Kopf. Als es ihm gelang, einem Soldaten mitzuteilen, dass er Schwierigkeit zu atmen hatte, zog ihm dieser den Gürtel über den Bauch noch enger.

guantanamo-bay2a_bearbeitet-1Ein Mauretanier berichtet über seinen 13-jährigen Leidensweg in Guantanamo

veröffentlicht am 25. Januar 2015

Übersetzung von Christine Reynaud / Artikel von Frédéric Schneider 

Quelle: Sicht vom Hochblauen

Der Mauretanier Mohamedou Ould Slahi wird seit 13 Jahren im amerikanischen Gefängnis von Guantanamo auf der Insel Cuba gefangen gehalten. Er beschreibt die vielfachen Folterungen, die er durch seine Wächter erlitten hat. Das Buch wird am Donnerstag in Frankreich erscheinen. Der Gefangene wurde nie angeklagt und befindet sich jedoch immer noch hinter Gittern. Weiterlesen

Vereinigten Staaten von Amerika auf dem Boden der Ukraine befinden, weil die Vereinigten Staaten von Amerika das offen zugeben. Es geht also die Russen nichts an, welche Unruhen es an ihrer Türschwelle gibt, aber die Vereinigten Staaten von Amerika haben jedes Recht, sich militärisch in einen Konflikt einzumischen, der mit uns nichts zu tun hat und der sich in fast 5.000 Meilen Entfernung abspielt?

USA_Russland_Krieg_Mora (1)Fremde Truppen in der Ukraine? Wetten Sie darauf!

Daniel McAdams  

Quelle: antikrieg vom 23. Januar 2015

Der von den Vereinigten Staaten von Amerika gestützte Präsident der Ukraine Petro Poroschenko befand sich unter den Eliten, die sich in Davos in der Schweiz in dieser Woche trafen, um an dem World Economic Forum 2015 teilzunehmen. In seiner Ansprache stellte er die bemerkenswerte Behauptung auf, dass zur Zeit 9.000 russische Soldaten in der Ukraine auf Seiten der nach Unabhängigkeit strebenden Gebiete des Landes kämpften. Diese 9.000 Soldaten seien mit Panzern, schwerer Artillerie und gepanzerten Fahrzeugen gekommen, behauptete er. „Ist das nicht Aggression?“ fragte er die versammelten Eliten. Weiterlesen

„Ich bin kein „Russenfan“ (und das sage ich ganz deutlich), aber hier verstehe ich Putin sehr gut: es sind Faschisten! Und Putin hat völlig recht: Man muß sie bekämpfen, weil sie ganz Europa in Brand stecken können. Vielleicht ist es eine grausame Ironie der Geschichte, wenn ich die Rechtmäßigkeit Putins und der Russen anerkenne, aber in dieser Situation sehe ich keinen anderen Ausweg.“

faschist_ukr1_bearbeitet-1Die Faschisten stehen vor unserer Tür

sagt ein Oberstleutnant der polnischen Armee …

von Dr. Krzysztof M.Gaj, Oberstleutnant der Panzertruppen, vom 23. Okt. 2014

Auf einem Foto sehen wir so ein widerliches Subjekt aus dem sogenannten Asow-Bataillon (mit einer АК-74 und einem an ihr befestigten Granatwerfer). Es ist eine Bande von Verbrechern, die sich lediglich den Namen „Bataillon“ gegeben hat. Ich will beiläufig daran erinneren, daß diese Bezeichnung nur für Soldaten vorbehalten ist, und nicht Banditen. Man muß in diesem Moment ganz klar sagen, daß im Aktionsbereich dieses Asow-Bataillons Beweise von verbrecherischer Tätigkeit festgestellt worden sind – von Kriegsverbrechen, die an der Zivilbevölkerung begangen wurden. Wenn hier jemand keinen Zusammenhang feststellt, dann will ich nur darauf hinweisen, daß die UPA ihre großen „militärischen Erfolge“ im „Kampf“ gegen die Zivilbevölkerung errang. Weiterlesen

Diese unerträgliche Heuchelei und eigentlich heimtückische Verzerrung von Krieg und Frieden von Recht und Unrecht, im Grunde von allen Gegensätzen – wer das erträgt, der hat kein Herz.

hasi-werkzeug_bearbeitet-1Kommunisten sind Menschen oder solche die es geblieben sind.

Zum Brief der Genossin Gisela: (siehe)

Von Ulrich aus Nikaragua

Selbstverständlich muss man im täglichen Kleinkampf aufpassen. was man sagt. Alles was Gisela sagt über die Kommunisten, ist richtig. Ich glaube aber keinesfalls, dass die Genossin Ljubov der Meinung ist, dass die Kommunisten hergehen sollten und in Zeitungsredaktionen marschieren sollten, um die Redakteure abzuknallen. Das braucht keine weitere Erklärung. Darüber sind sich wohl alle Kommunisten einig. Weiterlesen

Eine starke KKE, um den Weg zur einzigen Lösung zugunsten des Volkes zu beschreiten, zur einseitigen und vollständigen Aberkennung der Schulden, zur Loslösung von der EU und der NATO, zur Vergesellschaftung der Monopole, für den Wohlstand des Volkes, mit der Arbeiterklasse und dem Volk am Hebel der Macht, für die sozialistische Perspektive.

KKE1Aufruf des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Griechenlands zu den griechischen Parlamentswahlen am 25. Januar 2015

Am Tag nach den Wahlen braucht es eine starke KKE, ein starkes Bündnis der Volksopposition und den Kampf für die Überwindung des Systems!

Übersetzung in Deutsche: Partei der Arbeit Österreichs

Arbeiter, Angestellte, Freiberufler, Beschäftigungslose, Bauern, Pensionisten, Jugendliche und Frauen aus den Familien des Volkes!

Wir ersuchen euch, die KKE zu unterstützen und bei den Parlamentswahlen deutlich zu stärken.

Ihr solltet die Tatsache bedenken, dass am Tag nach den Wahlen – wer auch immer dann die Regierung stellen wird – die EU und die „permanenten Memoranden“, alte und neue Maßnahmen, die das Kapital benötigt, um am weltweiten kapitalistischen Markt konkurrenzfähig zu sein, immer noch da sein und damit fortfahren werden, das Volk auszubluten. Weiterlesen