Außenminister Steinmeier meint, die Presse solle geschickter lügen und sagte: Es mache das Publikum „misstrauisch“, wenn „alle das Gleiche schreiben“. Aber: Vielleicht sollte die Regierung die Gleichschaltung der Medien lockern – meint der Rote Webmaster

Informationswert gleich Null, ab in  den Müll

Informationswert gleich Null, ab in den Müll

Keine Entspannungspolitik 

BERLIN

german-foreign-policy vom 09.12.2014 – Mit wütenden Reaktionen überziehen Politiker und Journalisten einen Aufruf zu einer Politik der Deeskalation im Machtkampf gegen Russland. Der Westen und Moskau trieben „unausweichlich“ auf einen Krieg zu, wenn sie der Eskalationsdynamik „nicht endlich Einhalt gebieten“, heißt es in dem Appell, der von mehr als 60 prominenten Vertretern von Politik, Wirtschaft, Kultur und Kirchen unterzeichnet und am vergangenen Freitag veröffentlicht worden ist. Der Aufruf, den Frieden in Europa nicht leichtfertig zu verspielen, sei „eine politisch-intellektuelle Zumutung“, erklärt die deutsche Fraktionsvorsitzende der Grünen im Europäischen Parlament. Ein bekannter Historiker wirft den Autoren des Papiers vor, „Ratschläge“ zu erteilen, „die man als ziemlich unverschämt zurückweisen darf“. Er bezieht dies auf eine Bitte an die Medien, „ihrer Pflicht zur vorurteilsfreien Berichterstattung überzeugender nachzukommen als bisher“. Eine „erstaunliche Homogenität in deutschen Redaktionen“ hatte bereits Mitte November der deutsche Außenminister beklagt: Es mache das Publikum „misstrauisch“, wenn „alle das Gleiche schreiben“. Die Dominanz wütender Reaktionen auf den Friedensappell vom vergangenen Freitag belegt nun erneut die politisch motivierte mediale Konformität. Weiterlesen

Ohne Übertreibung kann man sagen, dass es das derzeitige Hauptziel der USA ist, den Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, zu stürzen. Und die Ukraine ist das Instrument, mit dessen Hilfe dieses Ziel erreicht werden soll

Sergej Markow (2012)

Sergej Markow (2012)

Das Drehbuch für die Ukraine wird gerade jetzt in Washington geschrieben

Von Sergej Markow

Quelle: novorossia

Übersetzung aus dem Russischen: Florian Geißler, Jena

Der 1958 in der Nähe von Moskau geborene Diplomat und Politologe Sergej Markow ist natürlich kein Kommunist. Im Gegenteil – er sorgte im Jahre 2010 dafür, dass in Russland das Demonstrationsrecht weiter verschärft wurde, angeblich um die Blockade von Verkehrswegen zu verhindern. Der Direktor des Institutes für Politische Forschungen und Dumaabgeordnete gilt als Vertrauter Putins, und er wird in den russischen Medien sehr häufig zitiert. Er hielt bereits an zahlreichen Universitäten in Europa und in den USA Vorträge. Seine Einschätzung zu Situation in der Ukraine ist jedoch nicht von der Hand zu weisen. Weiterlesen

Während die russische Regierung mit den Olympischen Spielen beschäftigt war, schlug Washington in der Ukraine zu und installierte eine Hampelregierung. Es könnte leicht der Fall sein, dass die einzige Lösung, die das schwärende Problem der Ukraine heilen kann, die Wiedereingliederung der Ukraine zu Russland ist.

russ_baerRussland hat im Westen Feinde, keine Partner

Paul Craig Roberts

Quelle: antikrieg

Das Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten von Amerika hat sich in Sachen Dämonisierung von Russland und Präsident Putin zu Hillary Clinton, den Neokonservativen, Washingtons Vasallen und zu den amerikanischen und europäischen Medienhuren gesellt. Die Resolution des Repräsentantenhauses ist ein Lügenpaket, aber das hat nicht verhindert, dass sie mit 411 gegen 10 Stimmen beschlossen wurde. Weiterlesen

Klaus Müller zum Gedenken

kleiner-trommler-kinder-shirt_designEhemaliges Redaktionsmitglied Klaus Müller ist tot

von Günter Ackermann

Kommunisten-online vom 7. Dezember 2014 – Gesternabend starb plötzlich und unerwartet der Genosse Klaus Müller an einem Herzinfarkt. Klaus wurde 68 Jahre alt.

Er war von 2005 bis 2009 Mitglied der Redaktion. Sein Ausscheiden hatte nichts damit zu tun, dass er sich gegen K-online stellen wollte. Er hatte aber angesichts der Situation der Kommunisten in Deutschland resigniert . „Das bringt doch nichts!“ meinte er zu mir.“ Weiterlesen

Die PdL wird allerdings gebraucht um die enttäuschten Wähler der SPD aufzufangen, sie muss als Scheinalternative gelten. Da muss sie allerdings einen Seiltanz machen. Einerseits müssen die Leute ihr abkaufen, dass sie links, wenn nicht gar kommunistisch ist – sie sollen dieser Scheinalternative ja nachlaufen – andererseits darf sie das nicht wirklich sein.

Thüringer Staatskanzlei in Erfurt (vormals Kurmainzer Statthalterei)

Thüringer Staatskanzlei in Erfurt
(vormals Kurmainzer Statthalterei)

Thüringen:

Sturm im  Wasserglas:

Kommunisten an der Macht in Thüringen?!

Von  Günter Ackermann

Heute wurde ein gewisser Herr Ramelow aus Osterholz-Scharmbeck (nördliches Niedersachsen) zum Landesvater meines Heimatlandes gewählt. Die Westpolitiker schreien Zeter und Mordio, selbst der blau-weiße Landesvater Seehofer wettert über den Kommunisten an der Spitze Thüringens. Weiterlesen