Dies gilt zunächst für die Ukraine. Dort haben deutsche Organisationen seit Anfang 2012, intensiv seit Anfang 2013 darauf hingearbeitet, die Partei Swoboda und ihr nahestehende Kräfte in das damals im Aufbau befindliche antirussische Oppositionsbündnis einzubeziehen

Widkuhn Quisling und Heinrich Himmler

Widkuhn Quisling und Heinrich Himmler

Die SPD/CDU-Regierung für die Ehrung von Nazis – wann  steht in Berlin ein Hitler-Denkmal?

Geehrte Kollaborateure

BERLIN/NEW YORK

german-foreign-policy vom 26.11.2014 – Die Bundesrepublik verweigert einer UN-Resolution gegen die Verherrlichung von Nationalsozialismus und NS-Kollaboration ihre Zustimmung. In der vergangenen Woche hat das Dritte Komitee der Generalversammlung der Vereinten Nationen eine Resolution verabschiedet, in der etwa die Errichtung von Denkmälern für NS-Funktionäre und die Stilisierung von NS-Kollaborateuren zu „Freiheitskämpfern“ massiv kritisiert werden. Deutschland und die übrigen EU-Staaten enthielten sich; die USA, Kanada und die Ukraine stimmten sogar gegen das Dokument, dessen Inhalt von 115 Ländern unterstützt wurde. In Berlin und Brüssel heißt es, man habe nur deshalb nicht zustimmen wollen, weil Russland die Resolution initiiert habe. Tatsächlich müsste eine Unterzeichnung des Dokuments zu heftigen Auseinandersetzungen sowohl innerhalb der EU als auch im Verhältnis zu wichtigen internationalen Verbündeten führen: In EU-Staaten wie Ungarn oder den baltischen Ländern, aber auch in der Ukraine werden berüchtigte NS-Kollaborateure in zunehmendem Maße öffentlich verehrt – teils von Kräften, die an der jeweiligen nationalen Regierung beteiligt sind. Weiterlesen

Heute ist die PdAS – was man ungern sagt – eine leere Muschel. Wir ziehen es vor, ehrlich zu sein und es in klaren Worten auszusprechen, denn wenn die PdAS nicht taugt, die Arbeiterbewegung und die Linke in unserem Land voranzubringen, so dürfen wir dies nicht verschweigen: wir würden nicht nur uns selbst schaden, sondern auch der Sache des Sozialismus, den wir anstreben. Es ist nötig, zuzugeben, dass unsere nationale Partei schwerste Lücken aufweist, und dass die letzte Nationale Parteileitung (…) es mit ihrer totalen Passivität und ihrer müden, bürokratischen und gegenüber den jungen Instanzen obstruktionistischen Leitung fertiggebracht hat, einer schon problembeladenen Organisation den Gnadenstoss zu versetzen.

Massimiliano_AyDiskussion von Kommunisten in der Schweiz

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) lässt sich nicht per Dekret verwandeln!

Von Massimiliano Ay[1]

Quelle: Kommunisten.ch

Genosse Leonardo Schmid, ehemaliger nationaler Sekretär der Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS), hatte im Hinblick auf den Genfer Parteitag vom September 2013 der PdAS, der die Kommunistische Partei der Italienischen Schweiz (KP) angeschlossen ist, einen Alternativvorschlag zum Dokument der Nationalen Parteileitung eingereicht. Genosse Schmid predigte die Reform der PdAS in „marxistisch-leninistischem“ Sinne, praktisch indem er sich ideologisch auf die in den 80er Jahren aufgegebene Linie bezog. Es handelt sich um einen Antrag, mit dem man riskierte, in den Bürokratismus abzugleiten, und daher haben wir ihn nicht unterstützt. Gar nicht etwa, weil wir gegen die Wiederaufnahme einer ernsthaften kommunistischen Identität in der PdAS wären! Das ist genau das, was die KP zu wiederholten Malen und seit Jahren verlangt hat, aber wir sind nicht der Auffassung, dass man eine Partei durch einfaches Dekret, mit einer Abstimmung (zu der es übrigens nicht kam) an einem Parteitag, transformieren könne, wie dies in der Tat von Gen. Schmid vorgeschlagen wurde. Es geht zusammenfassend für uns darum, die Struktur der Partei von unten her zu verändern, das heißt durch eine erneuerte Praxis, nicht durch bloß die Etikette zu ändern, womöglich um vor den ausländischen Genossen schön dazustehen. Weiterlesen

Die derzeitige Regierung unter Netanjahu ist offensichtlich friedensresistent und stellt sowohl für den Staat Israel, der nach eigenem Lippenbekenntnis demokratisch sein will, wie für die Region eine Gefahr dar.

israel-kriegstreiber-angriff-iranDas okkupierte Ost-Jerusalem und die israelischen Kriegstreiber

Von Felicia Langer

ZDF und ARD berichten über den Anschlag auf die Synagoge in Jerusalem. Nicole Diekmann, die ZDF-Korrespondentin in Tel Aviv berichtet analytisch über den Anschlag: „Das ist eine neue Dimension, kaltblütig, martialisch, bewaffnet in eine Synagoge gehen, wo Unschuldige beten, nichts ahnend, das ist schon eine neue Qualität.“ (Junge Welt, R.Rupp, 19.11.14) Weiterlesen

Und der immer wieder kehrende Vorwurf, dass die DDR-Führung ein gebrochenes Verhältnis zu Israel hatte, ist doch auch lächerlich und zeigt von politischer Dummheit. Das Verhältnis der DDR zu Israel ist die Umkehrung des Verhältnisses der BRD zu Israel.

fisch_stinkt3Der Fisch stinkt zuerst vom Kopf

Von Abraham Melzer,

Quelle: der-semit vom 23. November 2014

Nachdem Sybille Berg in SPIEGEL-online einen merkwürdigen und absolut unterirdischen und lächerlichen Artikel über  Linke Abgeordnete geschrieben hat, in dem sie aber nur ihre eigenen sexuellen Frustrationen loswerden wollte, müssen wir heute feststellen, dass auch Elisabeth Niejahr von  DIE ZEIT keine Scheu hat sich lächerlich zu machen und „lechts und rinks“ ihre naive und inzwischen langweilige Stellung zum Antisemitismus offenzulegen. Nachdem Henryk M. Broder aus Annette Groth eine „lupenreine Antisemitin“ gemacht hat, weil sie vollkommen zu Recht Wahrheiten ausgesprochen hat, die andere Abgeordneten nicht wagen, weil sie nicht dürfen und schon gar nicht diejenigen von der CDU, wo Mutti das sagen hat und diese stramm und treu und falsch hinter Israels Politik steht, mit Nibelungentreue bis zum Tod. Weiterlesen

Oder im „Dickhut-Museum“, in dem man Devotionalien des verstorbenen Säulenheiligen der MLPD, Willy Dickhut, aufbewahrt und der staunenden Öffentlichkeit gezeigt werden. Aber nicht nur das. Das Museum widmete eine Sonderausstellung einem gewissen Erich Palmowski aus Bochum. Sozusagen eine Art Arbeiterkünstler der MLPD. Dass er kein Arbeiter war, sei nebensächlich, jedoch war der ein waschechter Nazi-Farbenschmierer und verherrlichte in seinen Bildern die Verbrechen der Nazis und den Krieg.

trotzki2_bearbeitet-1MLPD und Trotzkisten liegen sich in den Armen:

Die große Einheitsshow der Rosstäuscher

In Frankfurt (M) will der MLPD-Chef Engel die Freundschaft mit den trotzkistischen Feinden des Kommunismus schmieden

Von Günter Ackermann

Diese Gruppe führt „marxistisch-leninistisch“ im Namen, sie schwätzt von „echten“ Sozialismus“, wobei niemand weiß, was sie damit meint – die MLPD. Wir verdächtigten diese „Engel“-Partei schon des Längeren, verkappte Trotzkisten zu sein. Weiterlesen