Warum schickt Lateinamerika eigentlich keine Wahlbeobachter nach Europa?

morales1Evo Morales:

Warum schickt Lateinamerika eigentlich keine Wahlbeobachter nach Europa?

Quelle: granma.cu vom 10. Oktober 2014

WÄHREND einer Pressekonferenz in der im Zentrum Boliviens gelegenen Stadt Cochabamba sagte Evo Morales: „Die Teilnahme der internationalen Gemeinschaft an Wahlen ist inmmer wichtig. Weiterlesen

Obwohl die Kommunistische Partei Albaniens nicht über die grundlegenden Meinungsverschiedenheiten zwischen der Kommunistischen Partei der Sowjetunion mit J. V. Stalin an der Spitze und der Führung der Kommunistischen Partei Jugoslawiens unterrichtet war, hatten die Prinzipienfestigkeit und die Logik des Kampfes gegen die revisionistischen Ansichten und Handlungen der titoistischen Führung die Kommunistische Partei Albaniens und Enver Hoxha zu den gleichen Schlussfolgerungen wie jene von J. V. Stalins geführt.

enverEnver HOXHA

(16.10.1908–11.04.1985)

Aus: Enver-Hoxha.net (gekürzt und stilistisch überarbeitet)

Führer der PPSH (Partei der Arbeit Albaniens), der Volksrepublik Albaniens und des albanischen Volkes, hervorragender Revolutionär und Marxist-Leninist, der treu die Lehren von Marx, Engels, Lenin und Stalin verteidigte; der Gründer und Organisator der Kommunistischen Partei Albaniens (später Partei der Arbeit); legendärer Anführer, Organisator und Stratege des Antifaschistischen Nationalen Befreiungskampfes und der Volksrevolution; Schöpfer und Leiter der neuen Staatsmacht der Diktatur des Proletariates, hervorragender Staatsmann, Architekt des Aufbaus des Sozialismus; Gründer und Generalkommandant der Bewaffneten Kräfte der Sozialistischen Volksrepublik Albaniens; hervorragende Persönlichkeit des internationalen Kommunismus und des Befreiungskampfes der unterdrückten Völker; die größte geschichtliche Figur des albanischen Volkes und Nation, die sein ganzes Leben der Partei, dem Volk, dem Vaterland und der Sache des Kommunismus widmete. Erster Sekretär des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Albaniens, Vorsitzender der Demokratischen Front Albaniens, Vorsitzender des Verteidigungsrates, zwei Mal Volksheld, Held der Sozialistischen Arbeit. Weiterlesen

Vor dem Krieg war Herbert Cukurs Offizier der lettischen Luftstreitkräfte und wurde dafür verherrlicht, welche einzelnen entfernten Taten er in den 30er Jahre beging. Doch später begann der Zweite Weltkrieg. Erst gehörten zu Lettland die sowjetischen Truppen, dann wurde das Land von Nazideutschland okkupiert, und Zukurs entschied sich, auf die Seite der Faschisten überzugehen.

kuskursIn Lettland fand eine Protestaktion gegen ein Musical über einen Naziverbrecher statt

RT HA RYCCKOM vom 13.10.2014

Die Bewohner der lettischen Stadt Liepaja haben sich mit Empörung über die Premiere des Musicals „Cukurs. Herbert Cukurs“ geäußert, das einem Naziverbrecher gewidmet ist. Es erzählt über das Leben Fliegers Herbert Cukurs, der Mitglied der Mannschaft Arajs war – einer Abteilung der lettischen Hilfspolizei. Obwohl er nicht vor Gericht gestellt wurde, verbinden sich mit dem Namen von Cukurs viele grausame Morde an lettischen Juden. Die Protestierenden haben auf dem Asphalt zehn blutige Kinderpuppen ausgelegt, welche die Opfer dieses Naziverbrechers verkörpern. Weiterlesen

Der vom Außenminister unter der Regierung des Präsidenten Gerald Ford eingefädelte Plan sah den Einsatz von Dutzenden von Kampfflugzeugen und die Verminung der kubanischen Häfen vor.

kissinger_fordKissinger plante Luftangriffe gegen Kuba

New York Times enthüllt geheime Pläne

Quelle: Granma vom 2. Oktober  2014

WASHINGTON – Aus jetzt freigegebenen Dokumenten geht hervor, dass der ehemalige Außenminister Henry A. Kissinger geheime Pläne  hatte, im Jahr 1976  Luftangriffe gegen Kuba durchzuführen, wie die New York Times heute enthüllte. Weiterlesen

Ohne einen klaren Klassenstandpunkt, und ohne das Verständnis, welche Interessen dir wichtig sind – die des werktätigen Volkes, oder die seiner Ausbeuter, wird es dir weder möglich sein, die Geschichte unseres Landes zu verstehen, noch sich in der Gegenwart zurechtzufinden.

AusbeutungÜber den Klassenstandpunkt

G. Gagina

Quelle: Die kommunistische Arbeiterbewegung „Der Arbeitsweg„ (Рабочий путь)

Übersetzung: Florian Geißler, Jena

Wir leben nun mal in einer Klassengesellschaft, und die Interessen unserer gesellschaftlichen Hauptklassen – der Bourgeoisie und des Proletariats – sind einander völlig entgegengesetzt. Somit kann es auch in einer solchen Gesellschaft keinen (angeblich objektiven) Standpunkt geben, der zwischen beiden liegt. Selbst wenn man die Ereignisse in einer solchen Gesellschaft nicht als ihr Teilnehmer, sondern lediglich als Außenstehender betrachtet, so ist es doch unmöglich, nicht irgendeinen Standpunkt, nicht eine Position einer der beiden, einander bekämpfenden Seiten einzunehmen. Ein Standpunkt zwischen den Klassen in einer Klassengesellschaft gleicht dem Versuch, sich zwischen zwei Stühle zu setzen – unvermeidlich wird man dabei auf den Fußboden fallen. Weiterlesen