Aber Dickhut war zumindest ein entschiedener Gegner der Nazis. Und jetzt wird in dem Museum, das nach ihm benannt ist, ein waschechter Nazi-Propagandist der schlimmsten Sorte verherrlicht.

Ein Elaborat des von der MLPD geehrten Nazismalers

Ein Elaborat des von der MLPD geehrten Nazismalers

 

MLPD huldigt Nazi-Künstler

Von Günter Ackermann

Das MLPD-Museum, das nach deren Säulenheiligen Willi Dickhut benannt ist, widmete vor einigen Jahren eine Sonderausstellung einem waschechten Nazi-Propagandisten und SS-Kriegs- und Naziverbrechensverherrlicher. Es handelt sich um den zuletzt in Bochum wirkenden Maler Erich Palmowski. Weiterlesen

Das palästinensische Volk ist belagert wie kaum ein anderes Volk auf dieser Welt, belagert von einem rassistischen Tyrannenstaat, der jeden Palästinenser niederschlägt und tötet, der es wagt, sich gegen seine Diktatur aufzulehnen.

MuniaDie USA, die Israels Krieg gegen die Palästinenser erst ermöglichten, wollen jetzt Mediator sein

Von Mumia Abu-Jamal

Quelle: jungeWelt vom 16.08.2014

Übersetzung: Jürgen Heiser

Wenn die Gewehre und Raketenwerfer schweigen und die Kampfjets keine Granaten mehr auf Häuser feuern, beginnt der eigentliche Krieg zwischen dem Apartheidstaat Israel und dem von ihm zerstörten Staat der Hamas um die Gefangenen im Ghetto von Gaza: Der Krieg der Worte. Weiterlesen

„Sagen Sie mir bitte, sehr geehrte Vertreterin der Demokratie, warum haben Sie den Irak zerstört? Das ist ein internationales Verbrechen. Warum antworten Sie mir darauf nicht? Von welcher Demokratie kann man danach überhaupt noch reden, wenn nicht nur Tausende irakische Bürger, sondern auch Tausende Amerikaner getötet wurden? Und was geschieht jetzt im Irak und in Afghanistan, wo Ihr „demokratisches“ Land – ich sage das in Anführungszeichen – die erste Geige spielt? (Alexander Grigorjewitsch Lukaschenko)

lukaschenkoLukaschenko sagt amerikanischen Journalisten die Wahrheit ins Gesicht

Lukaschenko brachte amerikanische Journalisten zur Weißglut mit der Wahrheit über die Sanktionen:
„Warum haben Sie hinsichtlich der Mörder und Gewalttäter keine strenge Haltung eingenommen? Wie profitiert die NATO von der Kiewer Junta.“ – Ist die Unterwerfung Kiews etwa ein „Rettungsring“ für Amerika?

(übersetzt: Florian Geißler)

Veröffentlicht am 15. August, 2014

Der Präsident von Weißrußland A.G. Lukaschenko ist einer der wenigen heutigen Politiker, der ehrlich und ohne Umschweife seine Meinung sagt, was seine Kollegen und die Journalisten, die einen solchen Umgang offenbar nicht gewohnt sind, oft in Verlegenheit bringt. Wir schlagen vor, seine Äußerungen anläßlich der Sanktionen und der Politik der USA zu genießen. Es lohnt sich. Auf einem Treffen mit dem Gouverneur des Kalugaer Gebiets sprach sich der weißrussische Präsident kürzlich gegen die antirussischen Sanktionen aus:

„Die europäischen Sanktionen sind überflüssig. Das alles ist völliger Irrsinn und Unfug! Es ist Geschwätz. Der Westen ist heute zu nichts anderem mehr in der Lage! Sie sollten davon abgehen. Weiterlesen

Ermordet haben sie ihn, aber die Ideale, für die Ernst Thälmann stand, sind unsterblich!

„Mir ist mein Weg vorgeschrieben und wenn er noch so hart ist. Die tägliche Erniedrigung und Entwürdigung ist ein schrecklicher Zustand. Aber dieser Kampf ist mein Schicksal.“

„Mir ist mein Weg vorgeschrieben und wenn er noch so hart ist. Die tägliche Erniedrigung und Entwürdigung ist ein schrecklicher Zustand. Aber dieser Kampf ist mein Schicksal.“

Wir rufen gemeinsam zu folgenden Veranstaltungen für Samstag, den 23. August 2014 in Berlin auf:

Eine Veranstaltung im Karl-Liebknecht-Haus, anschließende Demonstration zum Ernst-Thälmann- Denkmal in der Greifswalder Straße, sowie dortige Abschlusskundgebung mit Redebeiträgen, Musik und Kultur.

Aufruf zum Gedenken an den 70. Jahrestag der Ermordung Ernst Thälmanns

Veröffentlicht am 15. August 2014

Dem Gedenken an Genossen Thälmann

Ich kann’s nicht fassen – Thälmann lebt nicht mehr!
Der beste der Genossen ist gegangen …
Ein Vorbild war er allen um ihn her,
Den Freunden Freund – die Feinde macht er bangen. …

Doch wenn auch Thälmann uns verließ,
Darf Euch die Trauer um den Freund nicht schwächen,
Geht weiter auf dem Weg, den er Euch wies!
Es kommt die Zeit, wo wir sein Sterben rächen!

(Unbekannter sowjetischer Häftling im KZ Buchenwald) Weiterlesen

Genosse Stalin weist wiederholt auf die Notwendigkeit hin, zwischen dem schöpferischen und dem dogmatischen Marxismus zu unterscheiden. Er zeigt, daß der theoretische, schöpfe¬rische Marxismus die Verbesserung und Bereicherung der alten Formeln unter Berücksichtigung der neuen Erfah¬rungen verlangt, allerdings unter Wahrung des marxistischen Standpunkts.

Lenin and StalinKritik und Selbstkritik

eine Waffe im Kampf um die Entfaltung der sozialistischen Kultur

Von M.A.Leonow (1950)

Die Kritik und Selbstkritik ist eine Triebkraft nicht nur für die Entwicklung des materiellen, sondern auch für die Entfallung des geistigen Lebens in der Sowjetgesell­schaft. Sie dient zur Überwindung des Veralteten und Rückständigen, als Methode im Kampf um das Neue und Fortschrittliche in Wissenschaft und Kultur. Weiterlesen