Die in den Jahren der „Unabhängigkeit“ hochgezüchteten Bandera-Faschisten dienten den russenfeindlichen, auf die Interessen des Westens zurechtgestutzen Oligarchen als Kanonenfutter. Aus dem verbrecherischen Kompradoren-Clan der Poroschenko, Kolomojski, Pintschuk, Taruta, Achmetow u.a. ist eine Junta entstanden, die überall in der Ukraine – außer auf der Krim und in den Donezker und Lugansker Gebieten – über die national-orientierte Bourgeoisie gesiegt hat.

ukraine_mapDie Ukraine. Blut und Schmerz.

Von W.Korobow, Arbeiter aus Russland

Übersetzung ins Deutsche: N.N.

Die schwere finanzökonomische Krise der kapitalistischen Welt hat um die Ukraine keinen Bogen gemacht. Wie überall, haben die Mächtigen alle Lasten, die davon hervorgebracht wurden, auf die Schultern des Proletariats abgewälzt. Die Vernichtung der Industrie und der Landwirtschaft zu Gunsten der „Eurointegration“, die Verweigerung der Lohnzahlungen, der Bankrott des gesamten neoliberalen Wirtschaftsmodells haben zum bewaffneten faschistischen Putsch in der Ukraine geführt. Weiterlesen

Auch heute geht die größte Kriegsgefahr von den imperialistischen Großmächten – allen voran die USA, aber auch Britannien oder Frankreich – sowie von ihren Bündnissen wie NATO oder EU aus.

100 Jahre 1. Weltkrieg:

weltkrieg1

Für Internationalismus und Frieden!

Gemeinsame Stellungnahme der Ungarischen Arbeiterpartei (Magyar Munkáspárt) und der Partei der Arbeit Österreichs, Budapest-Wien, 28. Juli 2014

1. Vor genau 100 Jahren, am 28. Juli 1914, begann der 1. Weltkrieg durch die Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien. Die österreichisch-ungarische Armee führte hierbei mit Unterstützung Deutschlands und der Türkei einen imperialistischen Agressionskrieg, durch den bisherige Herrschaftsgebiete abgesichert und neue erobert werden sollten. Außerdem sollten auch die imperialistischen Hauptkonkurrenten der „Mittelmächte“ – Russland, Britannien, Frankreich und Italien – nach Möglichkeit geschwächt werden. Weiterlesen

Der grüne Redaktionsleiter des öffentlich-rechtlichen Senders Radio Bremen, Jochen Grabler halluziniert: „Testosteron gepeitschte junge Männer vorneweg, verhetzt, aus jeder Pore dampfend vor Hass.”

Jochen Grabler. ehemals Wahlkampfleiter der Grünen In Bremen. jetzt Leiter der Rechercheredaktion von Radio Bremen

Jochen Grabler. ehemals Wahlkampfleiter der Grünen in Bremen. jetzt Leiter der Rechercheredaktion von Radio Bremen

Eine genau kalkulierte Kampagne

Die hysterischen Warnungen vor einem neuen Antisemitismus in Deutschland sollen von Israels Vorgehen in Gaza ablenken

Arn Strohmeyer

Quelle: e-Mail an die Redaktion

Da schreien ein paar durchgeknallte Typen auf Demonstrationen gegen Israels Gaza-Krieg dumme und saublöde Parolen – und schon wird die Drohung einer neuen Hatz auf die Juden beschworen. Zustände wie zu Hitlers Zeiten stehen offenbar unmittelbar bevor. Ein Beispiel: In Bremen haben am Mittwoch 5000 Menschen gegen Israels Morden in Gaza protestiert. BILD machte im Vorfeld in gewohnt unverantwortlicher Manier daraus: „Morgen Hass-Demo in Bremen“. Schlimmer schon, dass der leitende Redakteur des öffentlich-rechtlichen Senders Radio Bremen, Jochen Grabler, vor der Demonstration seinen Hörern verkünden konnte: Weiterlesen

Die EU dient den Interessen der Monopole; sie stärkt die Banker und andere Abteilungen des Kapitals gegen die Arbeiter. Sie kollaboriert mit den USA und der NATO gegen die Völker, durch Interventionen und Kriege, in der Verfolgung der Interessen der Monopole.

nobel-peace-prize (1)_bearbeitet-1Über die gefährliche Rolle der Europäischen Linkspartei

Stellungnahme der Initiative Kommunistischer und Arbeiterparteien Europas, 22. Juli 2014

Quelle: Partei der Arbeit Österreichs

Die ökonomische Krise erteilt dem Kapitalismus und seinen Institutionen harte Schläge. In dieser Zeit können die Völker Europas klar ersehen, inwiefern die Europäische Union für Elend, Arbeitslosigkeit, Zerstörung der öffentlichen Versorgung und Repression steht, und die kommunistischen und Arbeiterparteien Europas müssen darin voranschreiten, dieses imperialistischen Staatenbündnis und all jene Organisationen, die es verteidigen und propagieren, bloßzustellen, um den ideologischen Kampf gegen den Opportunismus zu vertiefen, dessen wesentlichen Vertreter in Europa die Europäische Linkspartei (EL) darstellt. Weiterlesen

Das israelische Verlangen nach Frieden scheint vor etwa zehn Jahren gestorben zu sein, nach dem Scheitern des Camp-David- Gipfels 2000: die Verbreitung der Lüge, dass es keinen palästinensischen Partner für Frieden gibt, und natürlich die entsetzlich blutige Periode der zweiten Intifada. Aber die Wahrheit ist, dass Israel sogar vorher nie wirklich Frieden wünschte. Israel hat niemals, nicht eine Minute, die Palästinenser wie Menschen mit gleichen Rechten behandelt.

friedensplan_israelsIsrael wünscht keinen Frieden

Gideon Levy جدعون ليفي גדעון לוי 

Übersetzt von  Ellen Rohlfs

Herausgegeben von  Fausto Giudice

Die Idee der Ablehnung liegt in Israels ursprünglichstem Glauben. Zutiefst liegt das Konzept, dass dies Land allein für die Juden bestimmt ist.

Israel wünscht keinen Frieden. Ich habe noch nie etwas geschrieben, über das ich glücklicher wäre, wenn mir bewiesen würde, dass ich unrecht hätte. Aber die Beweise häufen sich. In der Tat kann gesagt werden, dass Israel niemals Frieden wünschte – einen gerechten Frieden, d.h. einen Frieden, der sich auf einen gerechten Kompromiss für beide Seiten gründet. Weiterlesen