In „Nowoschachtinsk“ handelte es sich nicht um einen Querschläger, der außerhalb des Kampfgebietes geriet. Es war der zielgerichtete Beschuss eines russischen Grenzpostens durch Granatwerfer. Anders gesagt, es war eine direkte militärische Provokation. Es hat den Anschein, als müsste Kiew die russischen Militärs provozieren, weil es ohne diese Provokation in ernsthafte Schwierigkeiten kommt.

Rekrutierung von Faschisten: Das wahre Gesicht des angeblichen Friedensplans

Rekrutierung von Faschisten:
Das wahre Gesicht des angeblichen Friedensplans

Der Poroschenko-Plan

Für ein Gespräch mit den eigenen Bürgern wählt der neue Machthaber die Sprache des Ultimatums

von Pawel Ptschelkin

Übersetzung aus dem Russischen: N.N.

Quelle: Mail an die Redaktion

In dieser Woche verkündete Pjotr Poroschenko einen Plan für die friedliche Regelung (des Ukraine-Konflikts), dessen Idee alle unterstützt haben: sowohl die Europäische Union, als auch Moskau, indem sie es ein positives Signal genannt haben. Aber der Waffenstillstand wurde tatsächlich sofort verletzt – und wieder wurde Slawjansk beschossen. Der „Poroschenko-Plan“ enthält 15 Punkte, in denen auch die Forderung an die Selbstverteidigungskräfte enthalten ist, sich zu ergeben, und die Drohung, sie im Falle einer Ablehnung zu vernichten. Kein einziges Wort über den Beginn eines Dialogs, was damit auch völlig den Genfer Vereinbarungen widerspricht. Weiterlesen

Einem Papier der NSA vom 17. Januar 2013 ist zu entnehmen, dass die Bundesregierung auf Druck des BND ihre Interpretation des sogenannten G-10-Gesetzes verändert hat – mit dem Ziel, dem BND die Weitergabe ausspionierter Personendaten an Dienste im Ausland zu erleichtern.

spionNoch nicht auf Augenhöhe

BERLIN/WASHINGTON

german-foreign-policy vom 01.07.2014 – Ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter der NSA kündigt neue Enthüllungen über die Kooperation des US-Militärgeheimdienstes mit dem BND an. Wie Thomas Drake, ein früherer NSA-Computerspezialist, mitteilt, will er am Donnerstag vor dem NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages „geheime Absprachen“ zwischen den Diensten offenlegen, die „extrem weitgehend“ seien. Weiterlesen

„Im Jahre 1943 versuchte Goebbels, die Antihitlerkoalition zu zerstören, und die UdSSR mit den USA in Streit zu bringen, indem er die Lüge darüber verbreitete, daß Stalin und Berija befohlen hätten, 10.000 polnischer Offiziere zu erschießen“, schrieb Wiktor Iljuchin. „Diese Lüge wurde von der polnischen Exilregierung unterstützt, die sich am meisten von dem Gefühl der Wut auf die Sowjetunion wegen der Zerschlagung der polnischen Armee in westlichem Weißrußland und in der Ukraine und den Beitritt dieser Territorien zur UdSSR leiten ließ…“

Katyn_massacre_1Lügen über Katyn entlarvt.

Die liberalen Massenmedien schweigen

20.01.2014

Am 18. Juni 2012 fasste der Europäische Gerichtshof den sensationellen Beschluss, dass die bei Gorbatschow und Jelzin vorgelegten angeblichen „Dokumente“, die erklären, dass an der Erschießung Zehntausender polnischer Offiziere bei Katyn Stalin und die sowjetische Seite schuld sei, sich als eine Fälschung erwiesen haben. Weiterlesen

Am Morgen, dem 9. Juni lag nach dem Bombenangriff unweit von meinem Haus eine von einer Explosion zerrissene Frau. Ich habe die Leichenhalle angerufen, damit sie sie mitnehmen, und sie haben mir gesagt, daß sie kein Benzin haben und sogar ein Begräbnis wird nicht möglich sein.

Mehrfachraketensystem „GRAD“ Mit diesen Waffen beschießen die ukrainischen Faschisten die Zivilbevölkerung

Mehrfachraketensystem „GRAD“
Mit diesen Waffen beschießen die ukrainischen Faschisten die Zivilbevölkerung

BRIEF AUS DER HÖLLE

 20.Juni 2014

Übersetzung N.N.

An alle meine Freunde und Bekannte!!! Ich bin am Leben! Gestern bin ich aus Slawjansk weggefahren. Ich verdanke das einem guten Menschen, der mich aus Slawjansk herausgeführt hat. Wer dort war, der wird verstehen, welcher Schrecken dort geschieht. Die Stadt ist praktisch zerstört. In der Stadt gibt es kein Licht, kein Wasser, keine Verkehrsmittel und in vielen Häusern wurde das Gas abgedreht, da die Gasrohre nach dem Bombenangriff beschädigt wurden. Am 9. Juni wurde das Stadtzentrum furchtbar bombardiert. Sehr viele Häuser sind zerstört. Die Bomben flogen durch die Fenster, das Dach, die Wand. Weiterlesen

Mussolini besaß nun zwar eine erdrückende Mehrheit, nicht aber den erhofften Prestigegewinn. Widerstand und Protest wuchsen nach der Wahl in einem Maße an, wie ihn das Regime bis dahin nicht erlebt hatte.

Giacomo_MatteottiVor 90 Jahren ließ Mussolini den Sozialistenführer Giacomo Matteotti ermorden

Massenproteste stürzten den Faschismus in eine existenzielle Krise

von Gerhard Feldbauer

Quelle: Arbeit-Zukunft vom 24. Juni 2014

Angesichts des europaweiten Wiedererstehens faschistischer Kräfte ist es angebracht, sich daran zu erinnern, wie der Faschismus seit jeher mit Mord und Terror herrschte, gegen ihn standhaft der Widerstand geführt wurde. Ein herausragendes Beispiel dafür ist, wie 1924 Kommunisten, Sozialisten und Arbeitermassen in Italien mit beispielgebender Entschiedenheit auf den Mord an dem Sozialistenführer Giacomo Matteotti antworteten und so im Kampf erstarkten. Weiterlesen