Die Bezeichnung „BRICS“ ist kein, aufgrund marxistisch-leninistischer Analysen, entwickelter wissenschaftlicher Begriff, sondern eine aufgrund bürgerlich-sozialogischer Kriterien entstandene Bezeichnung. Nicht die Klassenstrukturen der Länder werden berücksichtigt, sondern die Zuwachsraten der Wirtschaft.

Tendenz in Richtung maoistische „Drei-Welten-Theorie“?

Kritische Antwort an die Genossen der Partito Comunista della Svizzera Italiana zu deren Text „Überlegungen zur gegenwärtigen Entwicklung des Imperialismus“ (siehe)

Von Günter Ackermann

Liebe Genossinnen und Genossen der Partito Comunista della Svizzera Italiana,

vielen Dank für die Zusendung Eures Textes. Ich kann hier nicht ausführlich darauf eingehen und nur einen Aspekt beleuchten, den ich falsch finde.

Zunächst allgemein. Es mag sein, dass es in der Schweiz für das Land typische Entwicklungen gibt. Ich meine aber, sie werden sich grundsätzlich nicht von denen in Deutschland, Frankreich usw. unterscheiden. Dass in der Schweiz der Bereich Banken eine besondere Rolle spielt und was auch auf andere Bereiche der Wirtschaft ausstrahlt, war schon zu Lebzeiten Lenin bekannt. Weiterlesen

Katja Kipping gar beschämt mit ihrer Äußerung, indem sie die EU, die USA und Russland in einem Atemzug benennt, “nichts aus den Katastrophen der beiden Weltkriege gelernt zu haben“. Ausgerechnet Russland, das mit fast 30 Millionen Opfern im Großen Vaterländischen Krieg gegen den Faschismus den größten Blutzoll gezahlt hat, vorzuwerfen, es habe nichts aus Kriegen gelernt, grenzt an eine Impertinenz ohnegleichen !!

Referendum über die staatliche Eigenständigkeit des ostukrainischen Gebiets Donezk

Referendum über die staatliche Eigenständigkeit des ostukrainischen Gebiets Donezk

Die Ostukraine bekennt sich am 11.5.2014 in einer Volksabstimmung zur „Donezker Volksrepublik“ bzw. zur Volksrepublik Lugansk“

Die Partei die Linke wird ihrer Rolle als Antikriegspartei nicht voll gerecht

Quelle: e-mail an die Redaktion

Statement der „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“ dazu:

Unter einzelnen Angriffen von Scharfschützen auf Stellungen der Aufständischen vor der Stadt Slawiansk hat das Volk am Donezk am 11.5.2014 in einer Volksabstimmung mit 89,7 % und in Lugansk mit 96.2 % für eine Unabhängigkeit von der faschistoiden Kiewer Regierung gestimmt. In dem Appell, den Denis Puschilin, Co-Vorsitzender der DVR-Regierung am 12.5.2014 verlas, heißt es: Weiterlesen

Die Bemühungen Berlins und Washingtons, die Ukraine an den Westen zu binden, führen damit nicht nur zur Konsolidierung der im Land weithin verhassten Oligarchen, sondern auch zur Stärkung paramilitärischer Freikorpsverbände – und womöglich in den Beginn eines Bürgerkriegs.

Oligarch Ihor Kolomojskij Wer einen angeblichen  russischen„Saboteur“ gefangen nehme, erhält von ihm dafür 10.000 US-Dollar Kopfgeld

Oligarch Ihor Kolomojskij
Wer einen angeblichen russischen„Saboteur“ gefangen nehme, erhält von ihm dafür 10.000 US-Dollar Kopfgeld

Die Restauration der Oligarchen (II)

BERLIN/KIEW

german-foreign-policy vom  15.05.2014 – Bei ihren Bemühungen zur Stabilisierung des Kiewer Umsturzregimes intensiviert die Bundesregierung ihre Kontakte zu den ukrainischen Oligarchen. Bereits am Dienstag ist Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit mit dem Multimilliardär Rinat Achmetow zusammengetroffen. Ziel ist es, die Regimegegner im Osten des Landes zu bezwingen und so die südöstliche Industrieregion Donbass wieder unter Kontrolle zu bekommen. Eine wichtige Rolle dabei spielt der Milliardär Ihor Kolomojskij, der mit seiner „Privatbank“, der größten Geschäftsbank des Landes, sowie der „Privat Group“ zu den einflussreichsten Ukrainern gehört. Kolomojskij, dem außerordentliche Aggressivität nachgesagt wird, ist vom Kiewer Umsturzregime bereits im März zum Gouverneur von Dnipropetrowsk ernannt worden; von dort aus unterstützt er Milizen, die im äußersten Osten der Ukraine gegen die Regimegegner kämpfen, darunter ein Freikorps, das vom faschistischen „Prawij Sektor“ („Rechter Sektor“) gegründet wurde. Die Bemühungen Berlins und Washingtons, die Ukraine an den Westen zu binden, führen damit nicht nur zur Konsolidierung der im Land weithin verhassten Oligarchen, sondern auch zur Stärkung paramilitärischer Freikorpsverbände – und womöglich in den Beginn eines Bürgerkriegs. Weiterlesen

Der linke Gewerkschaftsbund „ Konföderation der Revolutionären Arbeitergewerkschaften der Türkei“ (DISK) bezeichnet das, was in Soma geschah, deshalb als „Massaker“.

Zeche Luisental (Völlingen) Am 7. Februar 1962 starben hier 299 Bergleute durch ein e Schlagwetterexplosion

Zeche Luisental (Völlingen)
Am 7. Februar 1962 starben hier 299 Bergleute durch eine Schlagwetterexplosion

„Die Gewerkschaften sind nur Marionetten, und die Geschäftsleitung denkt nur ans Geld.“[1]

Von Gerd  Höhne

Ein  Trafo soll in 400m  Tiefe explodiert sein, sagen die offiziellen Berichte. Aber die Transformatoren explodieren wohl auch in  der Türkei nicht einfach mal so. Der in der Steinkohlenzeche von Soma explodierte nicht nur, sondern löste auch noch einen Brand aus, der immer noch nicht gelöscht werden konnte. Weiterlesen

Während der Führer der Organisation bekräftigt, er arbeite eng mit den offiziellen ukrainischen Repressionsbehörden zusammen, berichten Medien, dass diese bei ihren Gewaltaktionen gegen Rebellen in der Ost- und Südukraine auch von CIA und FBI unterstützt werden. Unbestätigt sind nach wie vor Hinweise auf eine Verwicklung des BND.

Polizeihauptquartier in Mariupol brennt

Polizeihauptquartier in Mariupol brennt

„Faschistische Freiheitskämpfer“ 

BERLIN/KIEW/MÜNCHEN

Quelle: german-foreign-policy vom 12.05.2014 – Das Erstarken faschistischer Kräfte in der Ukraine unter der Ägide des Kiewer Umsturzregimes führt zu Rückwirkungen bei dessen deutschen Unterstützern. In München beginnt eine Debatte über die Ehrung eines ukrainischen Holocaust-Befürworters; in der Presse heißt es, es gehe dabei um die „Frage“, ob „ein faschistischer Freiheitskämpfer“ (!) öffentlich gewürdigt werden solle. Der Kiewer Bildungsminister, ein Absolvent der „Ukrainischen Freien Universität“ in München, nimmt den fraglichen Holocaust-Befürworter in deutschen Medien in Schutz. Die faschistische Miliz „Prawyi Sektor“ („Rechter Sektor“) intensiviert ihre Beziehungen zur extremen Rechten in mehreren europäischen Staaten, darunter Deutschland; die Organisation, die am Massaker von Odessa beteiligt war, unterhält Kontakte zu gewaltbereiten Neonazis etwa in Schweden sowie zur NPD. Während der Führer der Organisation bekräftigt, er arbeite eng mit den offiziellen ukrainischen Repressionsbehörden zusammen, berichten Medien, dass diese bei ihren Gewaltaktionen gegen Rebellen in der Ost- und Südukraine („Anti-Terror-Operationen“) auch von CIA und FBI unterstützt werden. Unbestätigt sind nach wie vor Hinweise auf eine Verwicklung des BND. Weiterlesen