Partei die Linke Duisburg: Der Obertrotzkist Dierkes geht – und hinterlässt einen Scherbenhaufen

Hermann Dierkes (rechts) Hier kriecht er einem Immobilienhai in den Hintern

Hermann Dierkes (rechts)
Hier kriecht er einem Immobilienhai in den Hintern

Sein letzter Verrat oder doch nicht?

Der Abschied des Obertrotzkisten Hermann Dierkes bei der Partei die Linke in Duisburg

Von Günter Ackermann

Der Denunziant und Verräter

Er trieb seit 1999 sein Unwesen in der Ratsfraktion der PDS/Partei die Linke in Duisburg. So intrigierte er bereits direkt nach der Wahl zum Rat 1999 gegen den linken Kreisvorstand, in dem mehrere Kommunisten vertreten waren. Ein Jahr später denunzierte er uns sogar bei der SPD-Oberbürgermeisterin und – bei der Staatsanwaltschaft (siehe: Dokumente der Schande). Weiterlesen

Es verdichten sich die Vermutungen, dass in Odessa nicht nur Faschisten des „Rechten Sektors“ die Morde begingen, sondern sie auch verstärkt worden waren mit US-Söldner der Firma Blackwater. Das bedeutet, dass die Killerfirma Blackwater alias academy über tödliche chemische Kampfstoffe verfügt.

giftgas4Giftgas und Schüsse gegen Antifaschisten am 2. Mai in Oddessa?

Von Gerd Höhne

Einige ukrainische Abgeordnete teilten mit, dass im Gewerkschaftshaus von Odassa ein gefährlicher Chemiestoff angewendet worden sei. Natürlich bestätigt die Putschregierung in Kiew das nicht. Die Dame mit dem blond gefärbten Zopfkranz und wöglich zukünftige Präsidentin der Ukraine, findet ja, dass es ganz normal ist, was da geschah und sie meint, Russen müsse man mit Atomwaffen ausrotten. Weiterlesen

Die »Freihandels«-Abkommen stellen die Weichen in Richtung Privatisierung und Herrschaft des Marktes

freihandelsabkommenVölkerrechte für Konzerne?

Noch eine Freihandelssau läuft durchs globale Dorf –

Stefan Schoppengerd zum TISA

Artikel von Stefan Schoppengerd, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 05/2014

Quelle: Labournet Germany vom 21. Mai 2014

Während die Verhandlungen über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP inzwischen auf immer größeren Protest stoßen, schreiten die Verhandlungen über ein multilaterales Abkommen zum Handel mit Dienstleistungen offenbar munter voran. Ziel dieser Initiative einer Ländergruppe, die sich anfangs »Die wahren Freunde der Dienstleistungen« genannt hat, ist offenbar, über das GATS (General Agreement on Trade in Services hinaus gehende Bestimmungen für eine Dienstleistungserbringung nach den Regeln des »freien Marktes« zu erwirken. Weiterlesen

Die seit längerem verfolgte, vor allem gegen Russland gerichtete und stark propagandistisch angehauchte Ausrichtung der Gazeta Wyborcza unterscheidet die Zeitung nicht von anderen Printmedien, … Sie wollen ehrlich und möglichst umfassend informiert werden. Wenn die Zeitung dem nicht gerecht wird, lassen sie sie am Kiosk liegen. Der beispiellos dramatische Auflagenverlust der Gazeta Wyborcza auf nur noch ca. ein Drittel seit Anfang des Jahrhunderts, zeigt vor allem, dass die Zeitung den Erwartungen ihrer Leser nicht mehr gerecht wird.

Noch ist Polen nicht verloren ...

Noch ist Polen nicht verloren …

Polen:

Lügen bringen kleine Auflagen

Medien gehen hohes Risiko ein

Quelle: infoseite Polen vom 7. Mai 2014

Die Ukraine-Berichterstattung der polnischen Medien ist an der vorbehaltlosen Unterstützung der neuen Kiewer Regierung ausgerichtet. Doch die Meinungsmacher unterschätzen offenbar, dass viele Polen heute besser informiert sind als z. B. noch vor 11 Jahren beim Beginn des Irak-Krieges. Weiterlesen

»Ihr Journalist unterschlägt all diese Fakten in seinem Bericht über ›das Blutbad von Odessa‹. Obwohl eindeutig feststeht, wer in dieser Auseinandersetzung die Täter und wer die Opfer sind, verliert ihr Korrespondent kein Wort darüber, wer die Leute waren, die das Gewerkschaftshaus mit Molotowcocktails angriffen, sondern beläßt es bei der vagen Aussage, daß sich in der Ukraine ›die Gewalt ausbreitet‹.«

otto_koehlerDie Freiheit des Worts

Der deutsche PEN entschied: Wir befassen uns nicht mit der Verweigerung jeglicher Kriegspropaganda und unterstützen jeden, der in der Ukraine keinerlei Faschismus zu entdecken vermag

Von Otto Köhler

Quelle: JungeWelt vom 20. Mai 2014

Allerorts werde »vom Ersten Weltkrieg gesprochen«, schrieb mir und allen anderen Mitgliedern der deutschen Sektion der Schriftstellervereinigung PEN (Poets, Essayists, Novelists) vor längst vergessener Zeit, am 26. März 2014, Josef Haslinger. Die Wunden und Nachwirkungen, fuhr der vor einem Jahr gewählte Präsident des PEN-Zentrums Deutschland fort, seien »bis heute« sichtbar und da »mag es uns gut anstehen«, meinte er, »daran zu erinnern, mit welcher Begeisterung Autoren damals zum Krieg aufriefen«. Er nannte ein Beispiel: »Als das Schlachten dann schon in Gang gekommen war, fanden sich 93 deutsche Schriftsteller, die den Feldzug gegen Frankreich mit einer Art intellektueller Attacke begleiteten. In ihrem Manifest hieß es: ›Sich als Verteidiger europäischer Zivilisation zu gebärden, haben die am wenigsten das Recht, die sich mit Russen und Serben verbünden und der Welt das schmachvolle Schauspiel bieten, Mongolen und Neger auf die weiße Rasse zu hetzen.‹« Weiterlesen