Die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine wurde durch die NATO-Regierungen verletzt. Denn es waren die USA, die NATO und die EU, die dadurch faktisch einen Teil der Ukraine unter ihren Einfluss brachten, unter Bruch des Völkerrechts und der ukrainischen Verfassung. Die sogenannte „Übergangsregierung“ in Kiew wurde von niemandem gewählt, sondern mit ungesetzlichen gewalttätigen Mitteln an die Stelle der alten Staatsführung gesetzt. Schon schließt die EU mit den Putschisten den ersten Teil eines Assoziierungsabkommens, einen völkerrechtlichen Vertrag, der sogar die „Integration“ der Ukraine in die militärischen EU-Strukturen beinhaltet.

kas_moskau (1)Der Aggressor heißt NATO

Quelle: Freidenker – Deutscher Freidenker Verband

Seit dem Staatsstreich in der Ukraine vom 22. Februar 2014 und insbesondere im Zuge der Entwicklungen auf der Schwarzmeerhalbinsel Krim hat in den USA, den NATO- und EU-Ländern eine politisch-mediale Kampagne Fahrt aufgenommen, die Russland und insbesondere den russischen Präsidenten Wladimir Putin hysterisch der rücksichtslosen Großmachtpolitik und des völkerrechtswidrigen „Landraubs“ bezichtigt. Seitens der führenden NATO-Regierungen wird die Eingliederung der Krim in die Russische Föderation als „völkerrechtswidrige Annexion“ gebrandmarkt. Weiterlesen

Der Landesverband Nordrhein-Westfalen des Deutschen Freidenker-Verbands lädt ein zur Vortrags- und Diskussionsveranstaltung

ddrrDer Landesverband Nordrhein-Westfalen des Deutschen Freidenker-Verbands lädt ein zur Vortrags- und Diskussionsveranstaltung

IM KAMPF UM DIE DEUTUNGSHOHEIT DER DDR-VERGANGENHEIT:

Ein Zeitzeuge verteidigt die erlebte Wahrheit des anderen deutschen Staates

Referent: Herbert Kierstein (Berlin)

Datum: Samstag, 12. April, 2014

Ort: Freidenker-Zentrum, Bayenstraße 11, 50678 Köln

Beginn: 16 Uhr

(erreichbar  mit der KVB-Linie 15 u. 16  Haltestelle “Ubierring”

bzw. KVB-Bus-Linie 133 Haltestelle “Rheinauhafen”)

Die Vermittlung eines Schreckensbildes der DDR erscheint Aufgabe zahlreicher so genannter Gedenk- und Erinnerungsstätten in Ostdeutschland. Deren Besuch gehört mancherorts bereits zur Schulpflicht. Solcherart Indoktrination, obgleich staatlich sanktioniert und mit Steuergeldern gefördert, erleidet allerdings immer wieder auch „Rückschläge“, wie der Leiter des so genannten Forschungsverbundes DDR vor einiger Zeit eingestehen musste. Weiterlesen

Auch auf der Potsdamer Konferenz setzte sich der Standpunkt Stalins für den einheitlichen Bestand eines neuen deutschen demokratischen Staates durch. Jedoch blieben die Gegensätze auch nach dem Potsdamer Abkommen im Kontrollrat und im Außenministerrat latent, bis es zum völligen Bruch kam und die Westalliierten ihre separate Politik der Spaltung Deutschlands unter Bruch des Potsdamer Abkommens offen ins Werk setzten und damit die nationale Tragödie der Teilung Deutschlands heraufbeschworen haben.

Kaufman-Plan aus den USA: Die vollständige Zerstückelung Deutschlands

Kaufman-Plan aus den USA:
Die vollständige Zerstückelung Deutschlands

 Die Hitler kommen und gehen, das deutsche Volk aber, der deutsche Staat aber – bleibt.“ (J.W. Stalin 1942)

Die imperialistischen Wurzeln der Teilung Deutschlands

Eine historische Dokumentation der amerikanisch-englischen Zerstückelungspolitik von 1941 bis 1948

Aus:

Neue Welt, Halbmonatszeitschrift, 7. Jahrgang, Heft 5, März 1952, Verlag‚Tägliche Rundschau‘

Von Karl Bittel*

Die Annahme des Schuman-Plans im westdeutschen Parlament, das Vorantreiben der Remilitarisierung bis zur Schaffung einer deutschen Armee im atlantischen Kriegsblock und die Vorbereitung zur Unterschrift des Generalvertrages sind die jüngsten Etappen der Bonner Politik des nationalen Verrats, die die Spaltung Deutschlands auf unübersehbare Zeiten zur Folge haben würde und eine akute Gefahr für den Frieden der Welt bedeuten. Weiterlesen

Abgesehen von der Amnestie für die Oligarchin Julia Timoschenko hat die zur Zeit amtierende Regierung mehreren Oligarchen zentrale Posten in der Ostukraine zugeteilt; in die Verhandlungen mit ihnen ist auch der deutsche Außenminister eingebunden.

Regierungsamtliche Vokative

BERLIN/KIEW

german-foreign-policy vom 10.04.2014 – Ein prominenter deutscher Jurist übt scharfe Kritik an gegen Russland gerichteten Äußerungen der Bundesregierung zur Krim-Krise. Wie Reinhard Merkel, Jura-Professor an der Universität Hamburg, erklärt, müsse die Behauptung, Russland habe die Krim „annektiert“ oder dort einen „Landraub“ begangen, klar zurückgewiesen werden: Sie sei nicht nur völkerrechtlich falsch, sondern auch hochgefährlich, weil Annexionen gewöhnlich mit Krieg beantwortet würden. Merkel rät, in der Krim-Krise dringend „den regierungsamtlichen Vokativen von Berlin bis Washington zu misstrauen“. Weiterlesen

Obama, der inzwischen für den Tod von 500.000 Menschen weltweit verantwortlich ist, hat noch immer an der Wand die Urkunde aus Oslo für den Friedensnobelpreis hängen – das Preisgeld wird er sicher auch nicht zurück geben. Dieser Obama erdreistete sich letztens und behauptete, die USA seien für die Einhaltung der Menschenrechte und gegen Annexionen, ja, sie hätten nie fremde Gebiete annektiert.

1464grossGen Osten geht der Ritt –

Krieg gegen Russland?

Von Günter Ackermann

Kommunisten-online – In Spiegel-online erschien folgende Meldung: Nicht nur die Nato diskutiert darüber, wie sich das Bündnis gegenüber Russland verhalten soll – in der deutschen Regierungskoalition gibt es jetzt einen offenen Dissens darüber, ob die Krim-Krise grundsätzliche Änderungen in der deutschen Verteidigungspolitik bewirken soll. Der zuständige Sprecher der SPD, Rainer Arnold, sagte dem SPIEGEL: „Wir müssen darüber nachdenken, ob das unkontrollierte Absenken der Panzerflotte innerhalb der Nato richtig war.“ Weiterlesen