Es liegt auf der Hand, nach allem was er sagt, dass die anti-kommunistischen Gesetze, die Gesetze zur Diskriminierung der russischen Minderheit, die Loblieder auf den Nazi-Kollaborateur Stepan Bandera, die Anwesenheit bewaffneter Geschwader der extremen Rechten im Parlament, und vieles andere nicht ausreichen, um bei ihm den geringsten Zweifel an der gleichermaßen fortschrittlichen Rolle der Hetzjagd auf Präsident Janukowytsch aufkommen zu lassen.

KP-UkraineDie PdA Schweiz gibt ihren Segen zu antikommunistischen Aggressionen in der Ukraine

Von Davide Rossi

(leicht gekürzte Übersetzung)

Quelle (italienisch): Centro Studi Anna Seghers: Il Partito del Lavoro svizzero autorizza l’aggressione dei comunisti ucraini (29 aprile 2014)

Unter dem Titel „Nichts als ein Name” erschien in der letzten Ausgabe (Nr. 13/14/2014 vom 11. April 2014) des schweizerischen «Vorwärts» ein Artikel von David Hunziker, in dem die Kommunistische Partei der Ukraine (KPU) schwer angegriffen wird. Der antikommunistische Tonfall des Blattes würde nicht weiter erstaunen, besonders nicht in Bezug auf die Krise in der Ukraine, wenn es sich beim Herausgeber des «Vorwärts» nicht um die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) handelte, also ausgerechnet um die Partei, die sich als kommunistische Partei der Schweizerischen Eidgenossenschaft ausgibt (mit Ausnahme der italienischsprachigen Kantone, wo die Kommunistische Partei der Italienischen Schweiz operiert). Aber gehen wir über zur Lektüre der Vorwürfe, welche Hunziker mit Befugnis der schweizerischen „Genossen” gegen die ukrainischen Kommunisten richtet. Weiterlesen

„Mit dem Teufel verbünden“. Ich kenne dieses Zitat von Lenin nicht, es kann aber sein, dass er sich mal so geäußert hat. Da sage ich: „Warum eigentlich nicht?“ Hat Sowjetrussland 1917 nicht mit dem Vertrag von Brest-Litowsk für Russland den 1. Weltkrieg beendet? War das falsch?

 Halte nach diesen lustigen kleinen Pilzen ausschau, ein Bild von ihnen findest du im Anhang. Einfach genießen und nach ca einer halben stunde, kannst für 2-4 Stunden in die Zukunft sehen. Falls dir auf deinem total ernsten Trip kleine pinke Elefanten auffallen oder Antisemiten bei der Friedensbewegung, das ist ganz normal!

Halte nach diesen lustigen kleinen Pilzen ausschau, ein Bild von ihnen findest du im Anhang. Einfach genießen und nach ca einer halben stunde, kannst für 2-4 Stunden in die Zukunft sehen. Falls dir auf deinem total ernsten Trip kleine pinke Elefanten auffallen oder Antisemiten bei der Friedensbewegung, das ist ganz normal!

Antwort von Gerd Höhne auf einen Leserbrief (siehe)

Baroness Jutta von Dittfurth leidet unter Halluzinationen

Liebe  H.B.,

1.: Ich habe das Gewäsch der Frau Jutta von Dittfurth im Fernesehen gesehen. Was sie sagte, entsprach dem „antideutschen“ Schema. Alle Juden haben mit Geld und irgendwie mit Banken zu tun, wer was gegen Geld/Banken sagt, sagt was gegen Juden, folglich ist er Antisemit. Nach dem Muster ist jegliche Kritik am Imperialismus, dem Geschäftsgebaren der internationalen Konzerne und Banken purer Antisemitismus. Weiterlesen

Die in Slawjansk festgehaltenen Deutschen waren hingegen, wie der stellvertretende Direktor des OSZE-Krisenpräventionszentrums, Claus Neukirch, am Wochenende ausdrücklich bestätigte [1], nicht im Auftrag der OSZE, sondern als Militärbeobachter im Auftrag der deutschen Streitkräfte unterwegs. Ein internationales Mandat konnten sie zu keinem Zeitpunkt vorweisen. Ihre Aktivitäten in der Ukraine werden in der Bundeswehr als „ungewöhnlich“ bezeichnet; ihre Reise ausgerechnet in das umkämpfte Slawjansk wirft zusätzliche Fragen auf.

Festgesetzter deutscher Oberst in Slawjansk: „Wir sind keine Gefangenen“

Festgesetzter deutscher Oberst in Slawjansk: „Wir sind keine Gefangenen“

Angebliche OSZE-Beobachter waren offensichtlich Spione im Auftrag der Kiewer Putschregierung und dem deutschen Militär

Ein ungewöhnlicher Einsatz 

(Deutsche Militärbeobachter fesstegesetzt)

BERLIN/KIEW

Quelle: german-foreign-policy vom 28. April 2014 – Massive Unstimmigkeiten begleiten die Affäre um die festgehaltenen deutschen Militärbeobachter in Slawjansk. Wie ein führender OSZE-Funktionär bestätigt, waren die Militärbeobachter entgegen fortdauernden Falschmeldungen nicht im Auftrag der OSZE in der Ukraine unterwegs, sondern im Auftrag der Bundeswehr und auf Anforderung des Kiewer Umsturzregimes. Die Tätigkeit der parteilichen Gruppe, die sich offiziell auf das „Wiener Dokument“ beruft – eine Rüstungskontrollvereinbarung -, wurde in der Bundeswehr schon vor dem Zwischenfall in Slawjansk als „ungewöhnlich“ und „in dieser Form noch nicht vorgekommen“ eingestuft. In der Tat operierten die Bundeswehrsoldaten nicht nur in einem gefährlichen Konflikt, sondern auch auf dem Gebiet eines Nachfolgestaates der Sowjetunion; für diese Länder hatte der Westen Moskau einst zugesagt – um das militärische Gleichgewicht in Europa zu wahren –, dort keinerlei militärische Stationierungen vorzunehmen. Einer der festgehaltenen Deutschen hat Mitte vergangener Woche öffentlich erklärt, seine Delegation beobachte ausschließlich die ukrainischen Sicherheitskräfte; ihr Auftrag lasse anderes nicht zu. Weshalb die Delegation sich dann in einer von den Separatisten kontrollierten Stadt aufhielt, teilt Berlin bislang nicht mit. Weiterlesen

Außenminister Sergei Lawrow: dass es in der EU „immer mehr nüchterne Stimmen zu hören sind, die dazu aufrufen, die Kette der absurden Handlungen in Bezug auf die Ukraine-Krise zu brechen.“

Slawjansk1Verechen der Kiewer Putschregierung am Volk:

Strafexpedition in Slawjansk

Quelle: german.ruvr.ru

In Slawjansk ist es zu einer blutigen Strafexpedition gekommen. Es gibt Tote und Verletzte unter den Protestlern. Der Militäreinsatz gegen die friedliche Bevölkerung der Ukraine durch die Kiewer Führung ist ein schweres Verbrechen gegen das eigene Volk. Dies erklärte Russlands Präsident Wladimir Putin beim Medienforum in St. Petersburg. Weiterlesen

Die volle politische Verantwortung für diese Schandtat fällt auf die Herausgeber: die PdAS und ihre Deutschschweizer Sektionen.

pdas1Die Schande der PdA Schweiz

Quelle: Kommunisten.ch

Man kann wohl kein schändlicheres Verbrechen gegen die Arbeiterklasse vorstellen als den Verrat in einem Moment, in welchem sie in schwere und opferreiche Kämpfe verwickelt ist, und wenn der gesteigerte Kampf ihre Kräfte aufs Äußerste anspannt. Weiterlesen