Masseneintritte in die KP der Ukraine bei von Steinmeier und der EU unterstütztem anhaltende faschistischen Terror dort

Genosse Vasilko wird öffentlich misshandelt und mit einem Kruzifix von der faschistischen Horde gepeinigt

Genosse Vasilko wird öffentlich misshandelt und mit einem Kruzifix von der faschistischen Horde gepeinigt

UKRAINE: FASCHISTISCHES PUTSCHREGIME IM ANTIKOMMUNISTISCHEN TERROR

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Caracas, 27. Februar 2014, Tribuna Popular (TP). – Das faschistische Putschregime an der Macht in Kiew hat eine mörderische Hexenjagd gegen die Mitglieder und Sympathisanten der Kommunistischen Partei der Ukraine eingeleitet. Die faschistischen Banden drangen gewaltsam in die Parteizentrale der Kommunistischen Partei der Ukraine in Kiew ein. Dort plünderten und brandschatzten sie. Weiterlesen

Aber auch wenn die Führer der SPD in den zwanziger und frühen dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts objektiv den Faschismus in Deutschland förderten, so gingen sie doch nie öffentlich Bündnisse mit faschistischen Kräften ein. Sie wichen zwar zurück, beugten sich der „Gewalt“, wie der preußische Innenminister Severing, aber Händeschütteln sah man sie nie mit offensichtlichen Faschisten.

spezialdemokraten2Die deutsche Sozialdemokratie und der Faschismus

Von whs

Arbeiterkorrespondenz auf Kommunisten-online vom 26. Februar 2014 – Die Sozialfaschismusthese der Komintern (1924/25 kreiert und 1929/30 wiederbelebt) wurde nach langen und zähen Kämpfen innerhalb der kommunistischen Weltbewegung spätestens 1935 ad acta gelegt und durch eine zeitgemäße Einschätzung der Sozialdemokratie ersetzt. Trotzdem hatten die rechten Führer der Sozialdemokratie stets das Ihre getan, um eine Einheitsfront der deutschen Arbeiterklasse im Kampf gegen den Faschismus zu verhindern. Weiterlesen

Die deutsche Regierung wirft denen Millionen in den Rachen, Steuergelder, die sie den Arbeitslosen und Kleinrentnern vorenthält und den arbeitenden Menschen aus der Tasche zieht. Die deutsche Regierung ist nicht nur Spießgeselle der Faschisten, sie ist ihr Anstifter.

Hitlergruß und Klitschko

Hitlergruß und Klitschko

Ukraine:

Deutsche Regierung für die braune „Revolution“ – imperialistische Medien sind gleichgeschaltet und machen mit

Montag, 24. Februar 2014

Quelle: hinter-der-fichte.blogspot.be/

Im Farbspektrum der CIA-Umstürze sind wir über Dunkel-Orange jetzt bei Braun angekommen. In der Ukraine wird geputscht. Die Menschen leben in Angst. Es regiert die Gewalt. Menschen werden gejagt und verschwinden spurlos. Der braune Mob marschiert. Faschistische Bandera-Banden besetzten öffentliche Gebäude, Sender, Behörden, „Minister“-Posten. Nazi-Symbole allerorts. Unterbelichtete Heiopeis machen sich wichtig und pumpen sich zu Herrenmenschen auf. Weiterlesen

Natürlich gab es ein paar Tausende Dreigroschenjungs sowie weitere Tausende im Umfeld der aktiven faschistischen und reaktionären Putschgruppierungen, die immerhin den Maidanplatz füllen konnten und auch ein paar öffentliche Gebäude stürmten. Aber ein populärer Volksheld ist Klitschko auch trotz all der finanziellen und medialen Schützenhilfe von Merkel und Konsorten nicht geworden.

BRD-Außenminister Steinmeier mit Klitschko und dem Faschistenführer der Ukraine Oleh Tjahnybok (Partei Swoboda)

BRD-Außenminister Steinmeier mit Klitschko und dem Faschistenführer der Ukraine Oleh Tjahnybok (Partei Swoboda)

Ukraine

Das Rangeln der Imperialisten um ihre Beute

von Jens  Bohlke

Lieber Günter,

ich sehe es wie Du auch. Die Ukraine ist Gegenstand eines Interessenkonflikts zwischen imperialistischen Bündnissen und Großmächten. Und die kontinental-europäischen EU-Mitgliedsräuber sind sich da mit dem „Atlantik-Bündnis“ aus USA, Kanada und Großbritannien längst nicht einig über den Löwenanteil an der erhofften Beute. Putin versucht sich im Ausspielen beider westlicher Wölfe und spekuliert darauf, dass Russland letztlich „den lachenden Dritten“ abgeben wird. Wohl wissend, dass die Ukraine vom russischen Erdgas abhängig ist. Weiterlesen

Auf einige unserer Leute haben die brutalen Banditen uriniert, und sie geschlagen mit Helmen, Knüppeln und Rohren. Die ganze Zeit haben sie uns gedroht, dass „nicht mehr in der Ukraine kommen sollen! Wir werden bald selbst auf die Krim kommen – erwartet uns!”

denkmalsturz1Wie Eurofaschisten unbewaffnete Einwohner der Krim ermordet haben

Mein Parteibuch Zweitblog vom 24. Februar 2014

Über diese tragische Geschichte wurde schon in unserer Presse berichtet. Jedoch keine Details. Aber jetzt haben Zeugen des Geschehnisses zu reden begonnen.

Rufen wir uns die Essenz in Erinnerung. Am 20. Februar fuhren acht Busse mit Teilnehmern aus der Krim an den Aktionen „Antimaidan” zurück nach Hause. Bei Korsun, Gebiet Tscherkassy, wurde der ​​Konvoi von bewaffneten Extremisten angegriffen. Die Krim wartete. In einem der Busse fuhr Ekaterina Solodilova aus Simferopol. Sie erinnert sich mit Schaudern an die endlosen Stunden der Angst, die sie zu ertragen hatte. Weiterlesen