Im Dezember 1978 unternahmen die Vietnamesen die entscheidende Großoffensive. Daran beteiligt waren auch einige Zehntausend Kambodschaner, darunter ehemalige Angehörige der Roten Khmer, die vor der Schreckensherrschaft nach Vietnam geflohen waren. Am 7. Januar 1979 marschierten sie in Phnom Penh ein.

roteKhmer7. Januar 1979 –

Das Ende des Völkermords

von CathrinKa vom 07.01.2014

Heute vor 35 Jahren endete eines der schrecklichsten Kapitel in der Geschichte des kambodschanischen Volkes, die Gewaltherrschaft Pol Pots und seiner Angkar. Ein Viertel der kambodschanischen Bevölkerung war in den Jahren seit 1975 an Erschöpfung und Krankheit zugrunde gegangen, zu Tode gefoltert oder erschlagen worden. Als Vietnams Truppen am 7. Januar 1979 die kambodschanische Hauptstadt Phnom Penh einnahmen, sollte das Morden ein Ende haben. Doch die Politik im Westen brandmarkte die Befreier als Besatzer. Es waren schließlich Kommunisten. Deshalb erfreuten sich die angeblich “roten” Khmer westlichen Wohlwollens, als sie Kambodscha ein weiteres Jahrzehnt Buergerkrieg aufzwangen. Erst schmerzliche Kompromisse mit den Resten der Pol-Pot-Truppen brachten dem Land rund zwei Jahrzehnte nach dem 7. Januar 1979 endlich Frieden. Weiterlesen

Bei 50 Prozent Profit drückt der Kapitalist beide Augen zu, bei 75 wird er kriminell und bei 100, da geht er über Leichen.

kambodscha1Eskalation der Gewalt in Phnom Penh

von CathrinKa 06.01.2014

Die Textilindustrie ist der wichtigste Wirtschaftszweig Kambodschas. Produziert wird nicht nur für Billiganbieter wie H&M, sondern auch für Markenhersteller wie Nike und Adidas. Fast eine halbe Million Menschen erarbeiten in den Fabriken unter teils menschenunwürdigen Bedingungen 80 Prozent des gesamten kambodschanischen Exportes. Weiterlesen

Dass imperialistische deutsche Staaten zwischendurch mal eben zwei Weltkriege angezettelt hatten, durch welche Multimillionen Menschen ihr Leben, ihre Heimat oder ihr Hab und Gut verloren, muss man als Präsident des selbsterklärten Nachfolgestaates dieser Verbrecherregime ja nicht unbedingt erwähnen.

trilogieDie unheilige Trilogie

Quelle: Das Umdenken vom 4. Januar 2014

Wie jedes Jahr zum Jahreswechsel bescherte uns die Propagandamaschinerie der Herrschenden und ihres Staates zur Erbauung und Schürung unbegründeter Hoffnungen drei Reden: die des Bundespräsidenten, die des Papstes und die der Bundeskanzlerin. Weiterlesen

Es ist der deutschen Industrie mit ihren exzessiven Exporten nach Griechenland gelungen, ihre Dominanz in Europa zu festigen. Die Athener Bestechungsgelder, die gegenwärtig für Schlagzeilen sorgen, öffneten einige Türen auf diesem Weg.

griechenleo_bearbeitet-1Millionen für Milliarden

ATHEN/BERLIN

german-foreign-policy.com/de vom 06.01.2014 – Neue Korruptionsvorwürfe aus Griechenland belasten führende deutsche Rüstungsfirmen. Wie ein früherer Mitarbeiter des griechischen Verteidigungsministeriums und mehrere Mittelsmänner der Rüstungsindustrie bekräftigen, haben deutsche Waffenschmieden Bestechungsgelder in Millionenhöhe bezahlt, um Athen zum Kauf von deutschem Kriegsgerät im Wert von mehreren Milliarden Euro zu bewegen. Weiterlesen

Der Mörder Kirows wurde noch am Tatort verhaftet. Es handelte sich um L.Nikolajew, einen Anhänger Sinowjews, der ebenso wie dieser aus der Partei ausgeschlossen worden war. Doch es galt festzustellen, wer hinter diesem Verbrechen stand.

kyrowWarum und von wem wurde Kirow ermordet?

Quelle: Всесоюзная Коммунистическая партия Большевиков (ВКПБ) (Allunions-KP (B) vom 01.12.2012

Von A.Tschernjak, Mitglied der Allunions-KP (B), Journalist und Historiker

Übersetzung: W. Meinhard

Am 1. Dezember 1934 wurde im Leningrader Smolny von einem Verbrecher  die hervorragende Persönlichkeit der kommunistischen Partei und des Sowjetischen Staates, der unmittelbare Kampfgenosse Stalins, der Liebling der Partei und des Sowjetischen Volkes Sergej Mironowitsch Kirow  durch einen Kopfschuß getötet. Die Zeitung „Prawda“ schrieb in jenen Tagen: Weiterlesen