Die grüne Dame Marieluise Beck hetzt wegen der Ukraine

Die grüne Dame Marieluise  Beck hetzt wegen der Ukraine

Von Gerd Höhne

Marieluise Beck, die „Expertin“ der Grünen im Bundestag für Osteuropa, brach das Herz, so sagte sie im Radio WDR 5, über die brutale Gewalt der Polizei gegenüber den  Demonstranten in Kiew. Die Moderatorin beklagte Gesetze der Regierung in Kiew, die das Demonstrationsrecht einschenkten. Weiterlesen

Diesmal soll, so die Behauptung der anti-syrischen Propaganda-Maschine, ein angeblicher Überläufer, der seinen Namen nicht genannt wissen will, 55.000 Fotos von angeblich rund 11.000 Toten, irgendwelchen von Katar bezahlten Personen, von denen ein Teil mal in leitender Position für den total korrupten ICC arbeitete, übergeben haben, und er soll dazu behaupten, die Fotos der teilweise offenbar gräßlich zu Tode gefolterten Menschen würden Personen zeigen, die in den letzten drei Jahren in syrischen Gefängnissen gestorben seien.

Pünktlich zur Syrien-Konferenz:

Neue Nummer der Propaganda gegen Syrien

Quelle: Noch ein Parteibuch vom 21. Januar 2014

Nachdem der unter Zuhilfenahme eines von den Alloush-Banden der FSA begangenen False-Flag-Terroranschlags zusammen gelogene Vorwurf gegen die syrische Regierung, sie hätte Giftgas eingesetzt, sich praktisch in Luft aufgelöst hat, weil die fraglichen Raketen von so kurzer Reichweite waren, dass sie nur aus von Alloush-Banden kontrollierten Gebiet abgeschossen werden konnten, versucht die zionistsiche NATO-GCC-Propaganda Syrien nun rechtzeitig zur Genf-II-Konferenz mit einem neuen gruseligen Propaganda-Märchen unter Druck zu setzen. Weiterlesen

„Diese Konferenz hatte größte Bedeutung in der Geschichte unserer Partei, weil sie eine Grenze zwischen den Bolschewiki und den Menschewiki zog und die bolschewistischen Organisationen im ganzen Land zu einer einheitlichen bolschewistischen Partei vereinigte.“ (W.I. Lenin zur Prager Parteikonferenz 1912)


allunions_kpDIE GRÜNDUNG EINER LENINSCHEN PARTEI NEUEN TYPS AUF DER VI. PRAGER KONFERENZ IM JAHRE 1912

Von A.Tschernjak, Mitglied der Allunions-KP (B), Historiker (Moskau) vom 14.01.2014

Übersetzung aus dem Russischen: W. Schadow, Torgau

Der Kampf der Bolschewiki gegen die Menschewiki, die Trotzkisten, Otsowisten und Ultimatisten und andere opportunistische Gruppen in der SDAPR, der sich über die ganze Periode der Stolpinsche Reaktion hinzog, hatte Anfang 1912 die Grenze erreicht. Die Menschewiki betrachteten die Niederlage der Revolution 1905-1907 als Bestätigung ihrer Auffassung, daß das Proletariat kein Hegemon der Revolution sein kann. Weiterlesen

Am 10. November 1975 erklärte die Generalversammlung der UNO auf ihrer 30. Tagung, daß „der Zionismus eine Form des Rassismus und der Rassendiskriminierung ist”. Und noch viel früher nahm die Außenministerkonferenz in Lima eine Politische Deklaration an, in welcher „der Zionismus als Bedrohung der internationalen Welt und der Sicherheit” verurteilt wurde und alle Länder dazu aufrief, gegen „die rassistische und imperialistische Ideologie” aufzutreten.

ÜBER DEN TOD SHARONS FREUEN SICH NICHT NUR DIE ARABER

Von Ljubow Pribytkowa

Übersetzung aus dem Russischen: W. Kaspari

Anfang Januar 2014 teilten der Massenmedien Rußlands jeden Tag den Zuhörern mit, in welchem Zustand sich im Jerusalemer Krankenhaus der ehemalige Ministerpräsident Israels, Generalmajor Ariel Scharon befindet. Viele dachten, er habe schon löngst den Geist aufgegeben, und es zeigte sich, wo … Sogar die sogenannte „Freie Enzyklopädie” Wikipedia führte in 1/3 seines Artikel über Ariel Sharon die Beschreibung seiner Krankheit auf. Weiterlesen

Mithilfe der Matrosen werden überall Arbeiter- und Soldatenräte gebildet. Die Fürsten treten ab. Es fehlt aber die Verhaftung der Reichsregierung, Enteignung der Banken und Großbetriebe, insgesamt ist das eine merkwürdige Revolution. Wir heutigen Linken sollten daraus lernen, uns bereits in friedlichen Zeiten innerlich darauf vorzubereiten, wie man den Kapitalismus technisch entmachtet, wenns soweit ist.

rosa_luxemburg1Die Rosa-Luxemburg-Berlintour mit Dr. Seltsam 2013

Rosa-Luxemburg Teil1

Zu Beginn 2013 bezahlte mir der Euopäische Sozialfonds eine Umschulung zum Stadtführer/Reiseleiter, aber in Berlin gibt’s ja alles schon. Durch die wunderbaren Bücher von Knobloch („Liebste Mathilde“) und Gietinger („Der Konterrevolutionär“) begann ich, die Lebensorte Rosa Luxemburgs wieder und wieder aufzusuchen und zu vergleichen, was in den verschiedenen Büchern über die Abschnitte ihres Lebens geschrieben wurde und stellte bald fest, dass das Bild Rosas als einer gestrengen Revolutionärin nicht immer stimmt und dass an ihren Lebensorten ihre Theorien gut zu erklären sind. Diese Rosa-Touren führe ich nun seit Oktober, jeden Donnerstag nach Voranmeldung tel. 01577 386 2029. Weiterlesen