Hanan Ashrawi, palästinensische Politikerin und PLO- Mitglied im Executivkomitee, auf den Punkt brachte: „Anerkennung Israels als „jüdischer Staat“ hieße Rassismus zu legalisieren“.

jerusalem1Der „Kaufmann von Jerusalem“

Veröffentlicht am Mittwoch, 29. Januar 2014 12:36

Geschrieben von Evelyn Hecht-Galinski

Quelle: Freunde Palästinas

Der israelische „Kaufmann von Jerusalem“, Wirtschaftsminister Naftali Bennett, Aktivist der Siedlerbewegung und Vorsitzender der Partei Habayit Hayehudi (Jüdisches Heim), versuchte vor kurzem während einer Parteiveranstaltung die wahren Intentionen der israelischen Politik auszudrücken. Er sagte: „Ein palästinensischer Staat wird die israelische Wirtschaft zerstören“! Für diesen Auftritt hatte er eine Karte mitgebracht, um seine Visionen plastisch darzustellen. Sie zeigte den „jüdischen Staat“, inklusive des Westjordanlandes und hob die Wichtigkeit von „Judäa und Samaria“ [WESTBANK] als Bergwand und Schutzschild für Israels Sicherheit hervor. Weiterlesen

Stalin zu Chruschtschow am 17. August 1941: „ …Sie sind Mitglied des ZK, Mitglied des Politbüros, Mitglied des Militärrates der Front. Schämen Sie sich nicht? Führen sich auf wie ein Kleinbürger. Was ist mit Ihnen los? – Sie haben die Hälfte der Ukraine weggegeben. Sie haben das wohl auch mit der anderen Hälfte vor. Eine Schande. Welche Maßnahmen ergreifen Sie? Warum schweigen Sie? – Ich werde Ihnen 19 Divisionen geben. (…). Organisieren Sie die Sache! Lassen Sie die Deutschen auf keinen Fall auf das linke Ufer des Dnepr. Handeln Sie den Erfordernissen entsprechend! Sonst – und das sage ich Ihnen klar und deutlich – rechnen wir mit Ihnen ab …“

Marschall Semjon Michailowitsch Budjonny

Marschall Semjon Michailowitsch Budjonny

Sowjetunion:

Budjonnys Brief anWoroschilow, 26. Juni 1937

(Prozessbericht aus dem Prozess gegen die der Spionage sowie der Diversion und Sabotage angeklagten TUCHATSCHEWSKI, JAKIR, UBOREWITSCH, KORK, EIDEMANN, FELDMANN, PRIMAKOW, PUTNA)

Übersetzung vom Russischen ins Englische: Prof. Grover Furr

Übersetzung aus dem Englischen: Gerhard Schnehen

Quelle:  http://msuweb.montclair.edu/~furrg

STRENG GEHEIM

Vertraulich

An den Volkskommissar für Verteidigung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, Marschall der Sowjetunion, Genossen K. J. Woroschilow.

Ich würde Ihnen gerne meine Eindrücke schildern über den Prozess vom 11. Juni 1937 gegen die militärisch-faschistisch konterrevolutionäre Organisation anlässlich der Sondersitzung des Obersten Gerichts der Union der SSR betreffs der Anklage des Landesverrats, der Spionage sowie der Diversion und Sabotage gegen TUCHATSCHEWSKI, JAKIR, UBOREWITSCH, KORK, EIDEMANN, FELDMANN, PRIMAKOW, PUTNA.

Bei der Eröffnung der Gerichtsverhandlung wurde die Anklage verlesen, was unter den Angeklagten eine sehr große, ja überwältigende Reaktion auslöste. Eidemann und Feldmann zeigten sich besonders  niedergeschlagen, obwohl sämtliche Angeklagten, wenn man vom  Standpunkt des Mutes ausgeht, einen äußerst kläglichen Eindruck machten. Äußerlich boten sie den Anblick von bedauernswerten und nichtigen Schwächlingen. Weiterlesen

Deutsche Regierung will wieder einmal am deutschen Wesen die Welt genesen lassen – wie schon Wilhelm der Letzte und Adolf der Braune – die Folgen kennen wir!

bild11Die Erwartungen der Welt

MÜNCHEN

german-foreign-policy vom 27.01.2014 – Vor der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz plädieren namhafte deutsche Außenpolitiker für „deutsche Führung“ bei den außen- und militärpolitischen Aktivitäten der EU. Es sei „die Aufgabe des Starken, … Europas Handlungsfähigkeit zu sichern“, schreibt der ehemalige bundesdeutsche Verteidigungsminister Volker Rühe in einem aktuellen Pressebeitrag: „Deutschland muss führen“. Wie der Leiter der Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, erklärt, müsse die neue Bundesregierung „die deutsche Außenpolitik in Europa massiv zum Tragen“ bringen. Seit die Krise „das Gewicht Deutschlands“ in der EU habe wachsen lassen, seien „auch die Erwartungen der Welt an die deutsche Führungskraft gestiegen“. Die Voraussetzungen für eine deutsch-europäische Weltpolitik scheinen günstig, seit die Bundesregierung vergangene Woche die Grundlagen für die Einbindung Frankreichs in ihre Außenpolitik gelegt hat. Weiterlesen

Kurz vor der Konferenz hatte Ban Ki Moon – offenbar hatte jemand versehentlich mal kurz das Licht angeknipst im Dunkel der politischen und diplomatischen Unfähigkeit dieses Herrn – den Iran zu den Friedensgesprächen eingeladen.

Time Is Running Out for Water: Ban Ki-moonDer Hampelmann der UNO

Ban Ki Moon als Lakai des Imperialismus  und eine „Friedenskonferenz“, die keine ist

Quelle: Arbeitskreis Einheit vom 23.01.2014 – Für uns ist es keine neue Erkenntnis, daß der Generalsekretär der sogenannten Vereinten Nationen, Ban Ki Moon, nichts anderes ist als ein Lakai des Imperialismus, aber Ban Ki Moon wollte wohl auch noch den letzten Gutgläubigen von seiner Kriechernatur überzeugen. Weiterlesen

Witali Klitschko, der Polit-Boxer auf der Gehaltsliste der CDU-Konrad-Adenauer-Stiftung und Verbündeter ukrainischer Nazis, sollte eins in die Schnauze bekommen. Das Geld seiner freigiebigen Sponsoren kommt nämlich letztlich aus der Steuerkasse, wird für finstere Machenschaften abgezweigt und wird den Hartz IV-Empfängern und Anderen entzogen

UkraineIn die Offensive

KIEW/BERLIN

Quelle: german-foreign-policy vom 24.01.2014 – Nach der blutigen Eskalation der Proteste in Kiew droht Witali Klitschko, der Favorit Berlins in der Ukraine, mit einer neuen „Offensive“ gegen die Regierung. Diese werde gestartet, sollte Präsident Janukowitsch nicht bis zum gestrigen Abend zurücktreten, hatte Klitschko am Mittwoch angekündigt. Der Rücktritt ist bis zum Ablauf des Ultimatums nicht erfolgt; die Spannungen steigen. Außenminister Frank-Walter Steinmeier sei „in verschiedener Weise“ mit der ukrainischen Opposition „in Kontakt“, teilt Bundeskanzlerin Merkel mit und erhöht den Druck auf die ukrainische Regierung: Diese müsse „die freie Meinungsäußerung und friedliche Versammlungen“ schützen. Die Gewalteskalation am letzten Wochenende, die der brutalen Polizei- Repression vorausging, wurde von Aktivisten der extremen Rechten initiiert, die von Anfang an an den Protesten des „Euromaidan“ teilnahmen und dort inzwischen Beobachtern zufolge zunehmend auf Akzeptanz stoßen. „Fortschrittliche Aktivisten“ müssten heute in Kiew „an zwei Fronten kämpfen“, heißt es: „gegen ein Regime, das Polizeigewalt unterstützt“, aber auch „gegen extremen Nationalismus“. Anführer der extremen Rechten drohen mittlerweile mit einem Bürgerkrieg. Weiterlesen