Vor genau 100 Jahren spitzte sich die Konkurrenz unter den imperialistischen Ländern maximal zu. Der 1. Weltkrieg setzte die Welt in Flammen, forderte Millionen von Toten und noch mehr Verletzte, Invalide , Obdachlose, Witwen und Waisen. Der Arbeiterklasse in Deutschland wurde – auch von der SPD und den ADGB-Gewerkschaften – vorgegaukelt, dass es sich um einen notwendigen Verteidigungskrieg gegen den russischen Zarismus um den Schutz des „Vaterlandes“ handelt. Hunderttausende Werktätige zogen aufs Höchste überzeugt ins Völkerschlachten.

rote_fahneAufruf zur Luxemburg-Liebknecht-Lenin-Demonstration in Berlin am 12.1.2014

100 JAHRE VERRAT – 100 JAHRE WIDERSTAND!

Keine Gerechtigkeit – keinen Frieden!

Der besseren Lesbarkeit wegen, wurde die Schreibweise mit dem großen I (z.B. MenschInnen) beseitigt

Am 12. Januar 2014 werden wir erneut mit einer kämpferischen Demonstration den vor 95 Jahren ermordeten Kommunisten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gedenken. Ihre Ermordung wurde vom SPD-​Minister Noske in Auftrag gegeben und von reaktionären Freikorps am 15. Januar 1919 im Zuge der Niederschlagung der Novemberrevolution durchgeführt. Weiterlesen

In all den Jahren führte die KKE die griechischen Arbeiter und die breiten Volksmassen in ihrem Kampf für die Demokratie, den gesellschaftliuchen Fortschritt, den Frieden und den Sozialismus.

ptbelgienParti du Travail de Belgique Brüssel, 3. Dezember 2013

Workers’ Party of Belgium

Parti du Travail de Belgique

Bd. M. Lemonnier, 171 – 1000 Bruxelles – Belgique

Web: www.ptb.be

An: Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE)

Genosse Dimitris Koutsoumpas, Generalsekretär

Liebe Genossen,

von ganzem Herzen gratulieren wir der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) anläßlich des 95. Jahrestags ihrer Gründung. In ihrer langen Geschichte blieb die KKE stets standhaft im Führen des Klassenkampfes und im Eintreten für den Sozialismus als der einzigen Alternative gegenüber dem vom Kapitalismus Weiterlesen

Genosse Dimitris Kousoumpas: „Der Kapitalismus ist nicht die Zukunft. Der Sozialismus, die neue Welt ist die Zukunft.“

KKE1Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) feierte 95. Jahrestag

MASSENVERANSTALTUNG DER KKE IN ATHEN

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Athen, 8. Dezember 2013, KKE-Website.- Wir gedenken der 95 Jahre langen Geschichte der KKE. Wir schöpfen wertvolle Lehren daraus. Den Kampf für den Sozialismus setzen wir fort. Weiterlesen

Im ca. zehnminütigen Feuergefecht wurden 2 Polizisten getötet und 3 weitere Polizisten verwundet. Die Beschlagnahme der erbeuteten Feuerwaffen in der Polizeistation dauerte weitere 7 Minuten. Anschließend erfolgte der Rückzug der NPA aus der Polizeistation.

NPAVon den Guerrillafronten der NPA in den Philippinen / Mindanao

13 SCHUSSWAFFEN ERBEUTET – 5 POLIZISTEN AUSSER GEFECHT GESETZT

von Genossin Isabel Fermiza, Sprecherin des Mount Apo Regionalkommandos der NPA

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Mitteilung der NPA Mindanao vom 13. Dezember 2013. – Ein Kommando der NPA griff die Polizeiwache der Provinz Bukidnon in der Stadt Kibawe an. Ergebnis: 13 Schusswaffen wurden erbeutet. 5 Polizisten wurden außer Gefecht gesetzt. Dies laut Bericht der beteiligten kommunistischen Kämpfer des Mount Apo Regionalkommandos der NPA, welche den Angriff auf dieses Hauptquartier der Polizei der Provinz Bukidnon in der Stadt Kibawe am 12. Dezember um 4:50 Uhr durchführten.

Der taktische Angriff dauerte 17 Minuten lang. Unter den erbeuteten 13 Schusswaffen befinden sich 7 Gewehre M-16, 3 Pistolen Kaliber 45 mm, 3 Pistolen Kaliber 9 mm, Munitionsbestände, Uniformen usw.

5 Polizisten eröffneten das Feuer auf die angreifenden NPA-Guerrillakämpfer, die in 6 Allrad-Fahrzeugen den Tatort erreichten. Im ca. zehnminütigen Feuergefecht wurden 2 Polizisten getötet und 3 weitere Polizisten verwundet. Die Beschlagnahme der erbeuteten Feuerwaffen in der Polizeistation dauerte weitere 7 Minuten. Anschließend erfolgte der Rückzug der NPA aus der Polizeistation.

Die Toten und Verwundeten seitens der Polizei wären vermeidbar gewesen, wenn die Polizei vorgezogen hätte, die NPA nicht zu beschießen, sondern zu kapitulieren und sich entwaffnen zu lassen.

Eine nicht näher bezifferte Zahl von Angehörigen einer Verstärkungseinheit aus den Regionalen Mobilen Sondereinsatzkräften und dem 8. Infanteriebataillon wurden dann noch von einer manuell gezündeten Sprengladung des NPA-Kommandos getroffen. Dies geschah eine Stunde nach dem Rückzug der NPA-Kämpfer aus der Polizeistation. Die Regierungssöldner riegelten daraufhin sofort die gesamte Gegend ab.

Der taktische Angriff jenes Donnerstags diente nicht nur dem Erbeuten dringend benötigter weiterer Schusswaffen für die neuen Einheiten in Zugstärken im Bereich des NPA-Regionalkommandos Mount Apo. Es ging bei dem Überfall auf die Polizeistation von Bukidnon auch um die Abstrafung einer Polizei-Einheit und des dortigen Truppenverbandes der Regierungssöldner wegen den Misshandlungen an der Zivilbevölkerung sowie den erzwungenen Rekrutierungen paramilitärischer CAFGU-Söldner zur Errichtung weiterer Vorposten der Regierungssöldner in etlichen Teilen der Provinz Bukidnon. Die Volksmassen kämpften erfolgreich gegen die Einbindung von Orten in den Guerrillagebieten in die CAFGU-Rekrutierungen, weshalb die Sondereinsatzkräfte der Söldnerarmee Einsätze zur Misshandlung der Bevölkerung in der Provinz durchführen.

Da das vom US-Imperialismus gestützte Aquino-Regime unter der politischen Isolation leidet und von der Verachtung des Volkes für die Korruption, seine Nutzlosigkeit und sein Scheitern beim Lösen von Problemen im Zusammenhang mit der sich verschlimmernden Wirtschaftskrise getroffen wird, nimmt die revolutionäre Bewegung die politisch-militärische Initiative weiterhin in die eigene Hand und entwickelt den revolutionären Kampf des Volkes hin zu einer höheren Stufe. Dabei stärkt die revolutionäre Bewegung weiter die volksdemokratische Regierung vor Ort.

Quelle:

http://www.philippinerevolution.net/statements/20131213_npa-attacks-bukidnon-police-headquarters-13-firearms-seized-5-pnp-casualties-reported

„Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik“ der Europäischen Union = Kriegspolitik der europäischen Imperialisten gegen andere Länder und Völker

EEASWeltfriedenskriege

BERLIN/BRÜSSEL

german-foreign-policy.com/  vom 13.12.2013 – Vor dem EU-Gipfel zur europäischen Militärpolitik Ende nächster Woche in Brüssel bilanzieren Militärpolitik-Experten die Entwicklung der „Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik“ (GSVP) der EU. Mit der ersten Intervention in der Demokratischen Republik Kongo sei vor zehn Jahren ein durchaus erfolgreicher Testlauf gelungen, heißt es in einer Analyse des „European Union Institute for Security Studies“ (EUISS). Danach sei die Einsatzfreudigkeit jedoch deutlich gesunken. Weiterlesen