Die EL kann unter diesen Bedingungen gar nichts anders, als lediglich Reformismus und Illusionen anzubieten.

Kandidat der EL bei der Europawahl 2014 für das Amt des Präsidenten der Europäischen Union Alexis Tsipras von der griechischen Syriza mit dem Präsidenten des Europäischen Parlamentes und Vizepräsidenten der Sozialistischen Internationale Martin Schulz von der deutschen SPD (Bildquelle: europarl.europa.eu)

Kandidat der EL bei der Europawahl 2014 für das Amt des Präsidenten der Europäischen Union Alexis Tsipras von der griechischen Syriza mit dem Präsidenten des Europäischen Parlamentes und Vizepräsidenten der Sozialistischen Internationale Martin Schulz von der deutschen SPD (Bildquelle: europarl.europa.eu)

Das Elend der EL

Zu Charakter und Bedeutung der „Europäischen Linken”

Von Tibor Zenker

Aus: http://www.kominform.at/

Die 2004 ins Leben gerufene „Partei der Europäischen Linken” (EL) ist in den kommunistischen und Arbeiterparteien Europas und darüber hinaus umstritten – und dies nicht gerade zu Unrecht. Anlass zu Kritik geben organisatorisch-strukturelle Belange, inhaltlich-ideologische sowie strategische, wobei hier freilich ein Zusammenhang besteht. Weiterlesen

Ein weiterer, allerdings nicht so interessanter Umstand ist der, daß dieser Geschichtsliebhaber sämtliche Quellen des Autors durchwühlt und dabei Plunder von ewigem Bestand herausgefischt hat.

LeninDer Leninfresser Lawrow

Von Tatjana Wassiljewa

Übersetzung: Anja Vogel

In Rußland gibt es einen Wissenschaftler, und zwar einen führenden wissenschaftlichen Mitarbeiter des Instituts für russische Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften, der einst sogar stellvertretender Direktor dieses Institutes war, und nicht nur irgendein einfacher Stellvertreter – sondern ein wissenschaftlicher Stellvertreter, dem die Übersättigung an wissenschaftlichem Wissen offenbar zu Kopfe stieg. Weiterlesen

Ende der 70er Jahre etablierte sich in Kambodscha das Mörderregime der Roten Kmer, von China tatkräftig unterstützt. Als dann Vietnam dem Spuk militärisch ein Ende bereitete, begann die VR-China einen Krieg gegen Vietnam.

Mao tsetung empfängt den deutschen  Reaktionär F.J.Strauß

Mao tsetung empfängt den deutschen Reaktionär F.J.Strauß

Anmerkung Roter Webmaster zum Beitrag  siehe

Für mich ist Mao umstritten

Von Günter Ackermann

Wir demonstrierten Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre, das „Rote Buch, Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung“ hochhaltend, gegen den Krieg in Vietnam. China war für uns das Sinnbild für kommunistisch und revolutionär. In der UdSSR regierten seit dem 20. Parteitag die Revisionisten, die Chinas Kommunisten in seiner Polemik zur Generallinie der der internationalen kommunistischen Bewegung[1] gnadenlos demaskiert hatte. Weiterlesen

Karl Liebknecht erklärte am 12. 11. 1900: »Es ist eine gewaltsame Verdrehung der Tatsachen, wenn die Chinapolitik damit begründet wird, China der Kultur erschließen zu wollen. Die Chinesen besitzen eine Jahrtausende alte Kultur…«

mao_tsetungZum 120. Geburtstag von Mao Tsetung

Geschrieben am 26. Dezember 2013

Mao Tsetung (26.12.1893 – 9.9.1976)

Vor 120 Jahren wurde der chinesische Revolutionär Mao Zedong in Shaoshan geboren. Aus diesem Anlass dokumentieren wir „Die KPD und die chinesische Revolution” aus Rolf Bertholds Buch „Chinas Weg – 60 Jahre Volksrepublik China”. Weiterlesen

Für ein klassenkämpferisches Jahr 2014

Solidarität mit den um ihre Freiheit kämpfenden Völkern!

Für den Sieg des palästinensischen Volkes!

Sieg dem Volk der Philippinen unter der Führung der NPA und der ruhmreichen Kommunistischen Partei der Philippinen!

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Wer noch lebt, sage nicht: niemals!
Das Sichere ist nicht sicher.

So, wie es ist, bleibt es nicht.
Wenn die Herrschenden gesprochen haben,
Werden die Beherrschten sprechen.

Wer wagt zu sagen: niemals?
An wem liegt es, wenn die Unterdrückung bleibt? An uns.
An wem liegt es, wenn sie zerbrochen wird? An uns.

Wer niedergeschlagen wird, der erhebet sich!
Wer verloren ist, kämpfe!
Wer seine Lage erkannt hat, wie sollte der aufzuhalten sein?
Denn die Besiegten von heute sind die Sieger von morgen.
Und aus Niemals wird: Heute noch!

Bertold Brecht, Lob der Dialektik