Schließlich merkte man doch, dass es brannte und rief die Feuerwehr, die dann den Leichnam des Afrikaners fand: halb verbrannt, entsetzlich entstellt.

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Tod des Asylbewerbers in Dessau 2005

War es Mord?

Neues Gutachten lässt Fremdverschulden vermuten

Von Gerd Höhne

Januar 2005 in Dessau, Sachsen-Anhalt. Ein stark angetrunkener Afrikaner aus Sierra Leone wird von der Polizei festgenommen und in Zelle 5, Polizeirevier Wolfgangstraße in Dessau, eingeliefert. Wie sich später herausstellte, hatte er 2,8 Promille Blutalkohol, war also sturzbesoffen. Weiterlesen

„Es ist der schändliche Versuch, deutsche Gegner des Nazismus als Opfer des Sowjetischen Arbeiterstaates darzustellen, was ein schmutziges Beispiel dafür ist, wie offizielle Politik der EU – die Gleichstellung des Faschismus, des Nazismus mit dem Kommunismus – die Theorie der ‚zwei Extreme’ vorantreibt. Es ist eine Beleidigung für Tausende deutscher Kommunisten und andere Antifaschisten, die Widerstand geleistet haben und die den Kampf gegen die Hitlerbarbarei mit ihrem Leben bezahlt haben.

9-mai.JPG_1811983680Offener Brief an die Kommunistischen und Arbeiterparteien 

Über die antikommunistische Tätigkeit der Partei „Die Linke“ im Europarlament

Werte Genossen,

Auf internationalen Treffen der Kommunistischen und Arbeiterparteien, sowie auf anderen Treffen der Kommunistischen Parteien verurteilen wir den Antikommunismus, und wir bekämpfen die antikommunistischen Positionen der EU und die geschichtsverzerrende Darstellung des Kampfes des Sozialismus gegen die faschistische Bestie. Weiterlesen

Dank der militärischen „Katastrophendiplomatie“ könne „das amerikanische Militär die Freundschaften in der Region vertiefen und sich eine militärische Präsenz sichern, ohne dass diese wirkt, als richte sie sich gegen China“. Mit Blick auf die „Kritik an der vermehrten Präsenz amerikanischer Kriegsschiffe“ in der philippinischen Bevölkerung heißt es: „Die humanitären Einsätze sind da ein willkommenes Gegenargument.“

FlugzeugträgerAngebliche Hilfe der USA wegen der Taifunschäden ist in Wirklichkeit Kriegsvorbereitung gegen den Hauptkonkurrenten der USA in Fernost, China.

Kollateralnutzen

MANILA/WASHINGTON/BERLIN

german-foreign-policy vom 19.11.2013 – Mehrere enge Verbündete Deutschlands nutzen die Taifun-Katastrophe auf den Philippinen zur Absicherung der westlichen Militärpräsenz in dem Land. Dies bestätigen Medienkorrespondenten. Demnach trage der Nothilfe-Einsatz einiger Kriegsschiffe, zahlreicher Kampfhubschrauber sowie Tausender Soldaten der Streitkräfte der USA, Großbritanniens und Japans dazu bei, den USA „eine militärische Präsenz“ in dem Land zu sichern, „ohne dass diese wirkt, als richte sie sich gegen China“. Weiterlesen

Die gute Sitte wird also dort eingehalten, wo ein Lohn – wie erbärmlich er auch immer sein mag – ortsüblich ist; beziehungsweise nicht mehr als ein Drittel darunter gedrückt wird.

Chronik – kein Kommentar!

„Sittenwidrige Löhne!“ – Das Hinterletzte aus der durchgeregelten Klassengesellschaft

Quelle: Gegenstandpunkt

Auf faz.de (1.10.13) ist nachzulesen, dass inzwischen „jeder fünfte Deutsche für einen Niedriglohn arbeitet.“ Doch jetzt bekommen die Geringverdiener unverhofft Schützenhilfe vom Staat: „Im Kampf gegen sittenwidrige Löhne müssen Beschäftigte nicht mehr alleine vor Gericht ziehen. Weiterlesen