Das syrische Volk wird getötet. Sie sind Opfer von Söldnern, die mit Waffen ausgerüstet werden und nach Syrien geschickt werden, um so viele Menschen wie möglich zu töten. Die Wahrheit ist, dass überall in Syrien Menschen entführt, gefoltert, vergewaltigt und ausgeraubt werden. Diese Verbrechen werden nicht bestraft, weil die Schlüsselmächte den internationalen Terrorismus als eine Methode wählten, souveräne Staaten zu zerstören. Und sie werden damit fortfahren, wenn die internationale Gemeinschaft nicht sagt „Es reicht!“

nonneBildmaterial von Chemieangriff in Syrien ist eine Fälschung …

sagt die Oberin des Klosters Sankt Jakob in Qara.

Russia Today vom 10. September 2013

Es gibt Beweise, dass die Videos von angeblichen Chemie-Angriff in Syrien fabriziert wurden, sagte Mutter Agnes Maiam el-Salib, Oberin des St. Jakob Klosters in Qara in Syrien zu Russia Today. Sie sagt, dass sie ihre Ergebnisse der UNO vorlegen werde. Weiterlesen

Nimmt man all diese Ereignisse zusammen, dann steht außer Zweifel, dass die geheime Mission Schäffers darin bestand, zu erkunden, welche objektiven und subjektiven Möglichkeiten in der DDR bestanden, Walter Ulbricht den Weg Gerös und Rakosis gehen zu lassen, ob es Leute in der Regierung und in der Partei gab, die fähig und bereit waren, das zu bewerkstelligen, und vor allem: ob sich die Sowjetunion solch einem Vorgang gegenüber genauso förderlich verhalten würde wie in Polen und Ungarn.

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Adenauer und sein Minister Fritz Schäffer

Was wollte der Vizekanzler Schäffer bei seinen Geheimmissionen 1955 und 1956 beim DDR-Vize-Verteidigungsminister Vincenz Müller?

von Kurt Gossweiler

Quelle: Kurt Gossweiler – Politisches Archiv

Zwei Bücher und ein Fernsehfilm haben eine fast ein halbes Jahrhundert zurückliegende und den meisten, die von ihr damals aus den Zeitungen erfuhren, sicherlich längst aus dem Bewusstsein entschwundene Episode aus dem immerwährenden Kampf der BRD um die Liquidierung der DDR aus der Vergangenheit in die Gegenwart zurückgeholt: Die geheime Mission des BRD-Vizekanzlers und Finanzministers Fritz Schäffer, der zweimal, 1955 und 1956, in die Hauptstadt der DDR reiste, um sich dort mit dem stellvertretenden Verteidigungsminister der DDR, Vincenz Müller, und dem Sowjetbotschafter in der DDR, Puschkin, zu treffen. Weiterlesen

„Es galt, die Gelegenheit zu nutzen, nicht nur prowestliche Umstürze zu inszenieren, sondern auch die arabische Entwicklung zur Selbstbestimmung wieder zurück in Richtung Fremdbestimmung zu drehen. In Libyen gelang der Coup – mit für die libysche Gesellschaft verheerenden Folgen. In Syrien hat die westliche Gegenstrategie zum arabischen Aufbruch ein Gemetzel mit nicht voraussehbarem Ausgang ausgelöst.“

syrienDer Schwarze Kanal: The war must go on

Von Werner Pirker

Quelle: jungeWelt vom 14.09.2013

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bedauert Mitherausgeber Günther Nonnenmacher, daß der »arabische Frühling« nicht die vom Westen gewünschte Richtung genommen habe. Als wäre die arabische Revolte im Westen erwünscht gewesen. Richtete sie sich doch vorerst gegen prowestliche autokratische Regime, die das imperialistische Machtkartell als »Stabilitätsfaktoren« zu schätzen wußte und – siehe Saudi-Arabien – immer noch zu schätzen weiß. Weiterlesen

All dies führt in seiner Gesamtheit dazu, daß die Wirkungssphäre des Wertgesetzes bei uns streng beschränkt ist und daß das Wertgesetz in unserem System nicht die Rolle eines Regulators der Produktion spielen kann.

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Die ökonomischen Probleme des Sozialismus in der UdSSR (Auszüge)

Von Josef W. Stalin vom 1. Februar 1952

(A) Die Frage des Wertgesetzes (1) beim Sozialismus

Manchmal wird gefragt, ob bei uns, bei unserem sozialistischem System, das Wertgesetz besteht und wirkt.

Ja, es besteht und wirkt. Wo es Waren und Warenproduktion gibt, kann auch das Wertgesetz nicht fehlen.

Die Wirkungssphäre des Wertgesetzes erstreckt sich bei uns vor allem auf die Warenzirkulation, auf den Warenaustausch im Wege von Kauf und Verkauf, auf den Austausch vor allem von Waren des persönlichen Konsums. Hier, auf diesem Gebiet, bewahrt das Wertgesetz, natürlich innerhalb bestimmter Schranken, die Rolle eines Regulators. Weiterlesen

„Scheitert das FOC, besteht die Gefahr, dass der Investor oder andere Investoren die Zelte woanders aufschlagen – mit all den bösen Folgen für den Duisburger Norden und die Gesamtstadt. So ist das im real existierenden Kapitalismus.“ (Trotzkist und Fraktionschef der Linkspartei im Rat der Stadt Duisburg)

foc_du2_bearbeitet-1Großeinkaufszentrum vor endgültigem Aus?

Von Markus Bernhardt

Quelle: jungeWelt vom 12.09.2013

Duisburger Bürgerinitiative hat Informationen zur Zahlungsunfähigkeit des Investors

Siehe auch: Duisburg: Das Bündnis von Heuschrecken, Immobilenhaien und Kommunalpolitikern – Bewohner der Siedlung Zinkhüttenplatz wehren sich gegen den Abriss, von Gerd Höhne mehrDie Skandalserie um den geplanten Bau eines »Factory Outlet Centers« (FOC) in Duisburg reißt nicht ab. Eine Allparteienkoalition – einschließlich der sechsköpfigen Linksfraktion – hatte sich 2011 im Stadtrat bei nur einer Gegenstimme für den Bau des Großeinkaufszentrums starkgemacht.

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