Pressefreiheit

»›Kamera aus oder ich schieß’‹, hieß es«

Pressefreiheit in Deutschland endete für Kameramann gegenüber dem US-Konsulat in Frankfurt am Main.

Gespräch mit Romas Dabrukas

Interview: Gitta Düperthal

Quelle: jungeWelt vom 18.07.2013

Romas Dabrukas arbeitet als Kameramann für die Nachrichtenagentur ­Ruptly TV in Berlin. Diese bereitet internationale Nachrichten für Onlinemedien auf und gehört zur Mediengruppe Russia Today (RT-Television) Weiterlesen

„Amerika, du hast es besser als unser Kontinent, der alte, hast keine verfallenen Schlösser und keine Basalte. Dich stört nicht im Innern zu lebendiger Zeit unnützes Erinnern und vergeblicher Streit.“

imagesPressefreiheit Made in Germany unter Oberbefehl des Großen Bruders

Von Günter Ackermann

Kommunisten-online vom 22. Juli 2013 – Performance von zwei Künstlern vor dem Generalkonsulat des Imperiums in der europäischen Finanzmetropole Frankfurt am Main. Die wollten gegen die Schnüffelpraxis der USA protestieren und planten, gegen die Gebäudewand sogar zu schießen: Bilder – mit einer Kanone, einer Lichtkanone. Weiterlesen

Nicht nur die Arroganz des US-Imperialismus im geheimdienstlichen weltweiten Überwachen, Schnüffeln, Strippenziehen und Terrorisieren zeigt das Weltherrschaftsgebaren dieser jahrzehntelangen imperialistischen Führungsmacht – auch in der Unterwürfigkeit der anderen Länder des „westlichen Imperialismus“ in der NATO und EU gegenüber US-Befehlen im Fall der Luftraumblockade für Boliviens Präsident Evo Morales und all den Inszenierungen zum Fall Edward Snowden sowie der Blockierung des kubanischen Frachtschiffs im Panamakanal zeigt sich die immer offener werdende terroristische Diktatur der am meisten imperialistischen und reaktionärsten Kreise des Finanzkapitals

DIE KOLONIEN IN EUROPA UND DIE WÜRDE UNSERES AMERIKAS

morales

übersetzt und einleitend ergänzt von Jens-Torsten Bohlke

Havanna, 18. Juli 2013, Cubadebate.-   Die Luftraumblockade Frankreichs, Italiens, Spaniens und Portugals gegen das Flugzeug des bolivianischen Präsidenten Evo Morales offenbarte deren skandalöse koloniale Unterwerfung unter die USA. Weiterlesen

Die PCP begrüßt alle diejenigen, die in den letzten zwei Jahren ohne zu schwanken gegen den Weg des nationalen Desasters gekämpft haben, und bekräftigt, dass die Möglichkeit, einen anderen Weg für das Land zu sichern, mehr als je in der Hand der Werktätigen und des Volkes liegt.

pcp-logo

Portugiesische Kommunistische Partei (PCP) zur aktuellen politischen Lage und Entwicklung in Portugal

In einer Erklärung des Politischen Büros des Zentralkomitees vom 15. Juli 2013 analysiert die Portugiesische Kommunistische Partei (PCP) die Lage nach dem wuchtigen Generalstreik vom 27. Juni, nach dem faktischen Zusammenbruch der Koalitionsregierung aus PSD und CDS/PP, und nach der Intervention des Staatspräsidenten Cavaco Silva, der auf die Regierungskrise reagierte, indem er die Troika-Parteien PS, PSD und CDS/PP zu einem „Kompromiss der nationalen Rettung” aufrief. Weiterlesen

Es gibt offenbar noch Reste linker Haltung in der Partei die Linke in Duisburg, denn in der Partei regt sich Widerstand. Jetzt hat sie eine „Plattform Linker Aufbruch Duisburg“ gegründet, der einige Mitglieder des Kreisvorstandes und andere Parteimitglieder angehören. Die kritisieren die Machenschaften des Trotzkisten Dierkes zwar heftig, nennen ihn aber nicht als den Hauptschuldigen

 

Koalitionäre beim Betrug an den Bürgern Duisburgs:
von links
Mathias Steiner (Grüne). Herbert Mettler (SPD). Dieter Kantel (Grüne). Gisela Walsken (SPD), Hermann Dierkes (Linke), Kenan Ilhan (Linke)

Getreu der Tradition des Vorbilds Leo Trotzki:

Verrat auf ganzer Linie!

Obertrotzkist als Lobbyist für eine Heuschrecke und Stahlkonzern ThyssenKrupp

Von Günter Ackermann

1. Die Verrätereien des Trotzkisten Hermann Dierkes in jüngerer Vergangenheit

Als in Duisburg 1999 – damals noch die PDS, die heutige Partei die Linke – in den Rat der Stadt Duisburg gewählt wurde – stand der Kreisverband unter kommunistischer Führung. Dennoch war es dem Trotzkisten Hermann Dierkes gelungen, sich auf deren Wahlliste einzuschleichen und wurde sogar Fraktionsvorsitzender. Wir hatten eben nicht aufgepasst. Weiterlesen